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Marlies Wank – Ein Lebensbericht, der anderen die Augen öffnen soll!

Juli 2, 2013 in Allgemein, Spielzeug & Empfehlungen von admin

Marlies Wank

Marlies Wank

Ihr Lieben, ich habe wieder eine starke und zielstrebige Frau kennengelernt, welche ich Euch sehr gerne vorstellen möchte. Lasst Euch gesagt sein, dieser (etwas andere) Bericht über das Leben der Marlies Wank wird lang und ausführlich, denn ich bin der Meinung, dass alle Daten und Fakten dazu dienen vielen Müttern, Vätern und Kindern die Augen zu öffnen.
Marlies war lange Jahre Alkoholikerin und Raucherin. Sie durchlebte extreme Höhen und Tiefen, Ängste, Verzweiflung und Depressionen. Ihr Mann und die zwei Kinder bekamen den Fall mit und musste machtlos zusehen.
Doch Marlies hat es geschafft der Sucht zu entkommen – Nach 20 Jahren Abhängigkeit.

Marlies erzählt in den folgenden Textpassagen über Ihr Leben(swerk), wie sie es geschafft hat dieser unglaublichen Macht zu entkommen. Sie berichtet über ihr Buch “Niko und Alko, den zwei kleinen Giftzwergen” und auch darüber, dass sie jetzt eine eigene Selbsthilfegruppe begleitet, anderen nach dem Entzug Mut macht und auch, dass sie seit 2005 in Schulen geht und Kindern von ihrem Leben als Suchtkranke berichtet.

Ein tolle Frau, die negative Erfahrungen in etwas Positives umgewandelt hat. Ich bin sehr froh, dass es sie gibt, denn sie hat noch vieles vor. Wir planen eine Aktion für/über SCHATTENKINDER und noch viele weitere gemeinsame Wege werden wir gehen.KatiSeal V1
Alles wieder mit dem gewohnten Qualitätssiegel “Kathrin Hochmuth empfiehlt!”

Gliederung dieses Berichts:
- Lebensgeschichte
- Leseprobe
- Echte Freunde, falsche Freunde
- Eine wichtige Info für Dich!
- Klassenberichte von Schülern der 4b und 4c
- Gedicht
– Schlusswort

So und nun kommen wir zu Ihrem Lebensgeschichte!!

Nichts deutete anfangs darauf hin, daß ich in meinem Leben einmal mit einer Krankheit kämpfen müßte, die in unserer Gesellschaft gleichermaßen auf Unsicherheit, Ablehnung und Mißtrauen stößt, nämlich die Suchterkrankung, speziell die Alkoholsucht. Ich bin Alkohol krank! Ich sage bewußt bin wieder gesund. Doch die Krankheit bleibt immer ein Bestandteil meines Lebens – in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft!

Mein Name ist Marlies Wank. Geboren wurde ich 1945 in Hamburg, bin also heute 54 Jahre jung. Meine Kindheit und Jugend verbrachte ich erst in Hamburg, dann im Lipperland und in Bielefeld. Trotz der damalig nicht einfachen Nachkriegszeit verlebte ich im  Familienkreis eine glückliche Zeit. Mit 19 Jahren heiratete ich und wurde mit 20 Jahren Mutter meiner Tochter Nicole. Meine Ehe hielt leider nur 5 Jahre, denn ich hatte zu früh geheiratet. Mein damaliger Ehemann war für mich nicht der richtige Lebenspartner.

Meinen wirklichen Lebenspartner kannte ich eigentlich schon seit meinem 16. Lebensjahr; wir hatten uns nie aus den Augen verloren. Er wurde dann auch nicht lange Zeit nach meiner Scheidung mein Mann und für meine Tochter ein liebevoller Papi. Wir sind jetzt 31 Jahre glücklich verheiratet;  gemeinsam haben wir bis jetzt alle schwierigen Zeiten unseres Lebens bewältigt.

Nach fünfjährigem Studium meine Mannes in Bochum zogen wir 1974 nach Frankfurt. Da ich von Geburt an Probleme mit den Hüftgelenken hatte, die Schmerzen zwar erst jetzt mit fortgeschrittenem Alter jetzt auftraten, aber dafür immer stärker wurden, wurde ich 1975 mit 29 Jahren in der Frankfurter Universitätsklinik operiert; es wurde eine Umstellungs-Osteomie durchgeführt. Das war für mich ein schmerzhafter und Lebens verändernder Eingriff: Langer Krankenhaus – Aufenthalt, Bewegen im Rollstuhl und unter Schmerzen mit Unterarmstützen wieder laufen lernen! – Das ganze dauerte ca. 2 Jahre.             

In dieser Zeit wurde ich das erste mal Sucht krank und zwar durch Beruhigungstabletten (in der Klinik gab es damals Valium). Hinzu kam, daß ich durch eine Blutkonserve nach all‘ den Operationen – insgesamt 5 – eine Hepatitis bekam, die mich zwang, 17 Wochen im Krankenhaus zu bleiben. Es war für meine Familie und mich eine sehr schwierige Zeit. Damals spürte ich das erste Mal, daß man durch Kraft, Willen und Stärke Lebenssituationen aushalten und auch verändern kann. War das der erste Hinweis von Gott an mich? Damals wußte ich es nicht. Ich wurde wieder gesund – in jeder Hinsicht!  

Nach 10 Jahren Ehe bekamen mein Mann und ich endlich unseren so sehr gewünschten Michael, denn eigentlich sollte ich nach Meinung der Ärzte wegen meiner Hüftoperationen keine Kinder mehr bekommen. Aber dann wurde es uns doch gestattet („aber nur eins!“) und alles ging gut; nun waren wir zu viert sehr glücklich.

Nach der Geburt unseres Sohnes 1979 zogen wir um nach Bensheim. Hier begann sich im schleichenden Prozess meine Alkoholerkrankung zu entwickeln, denn man wird ja nicht von heut‘ auf morgen alkoholkrank. – Die Wirkung des Alkohols ist ja Ihnen allen bekannt: Als Genußmittel entspannt er und lockert auch die Stimmung, aber als Suchtmittel macht er krank!

Waren es unerfüllte Wünsche, die mich zum Alkohol führten (Thema) ? Waren es Gefühle der Unsicherheit, die ich damit überspielen wollte? Auf jeden Fall bestimmte der Alkohol immer mehr mein Leben und damit auch unser gemeinsames Familienleben! Nach außen hin versuchte ich, noch alles perfekt zu gestalten. Die Heimlichkeiten fingen an!

 „Alkoholismus ist eine unheimliche Krankheit, vom Kopf lange nicht zu begreifen, doch nur mit dem Kopf zu heilen!“

Mein Mann wußte längst Bescheid. Viele verzweifelte Gespräche gab es, viele Versuche, kontrolliert zu trinken! Hoffnungslosigkeit, Ängste, Verzweiflung entwickelten sich immer mehr. Der Druck wurde immer stärker, der Griff zur Flasche immer häufiger! Es begannen Angstzustände, Panikattacken, Depressionen, ja sogar Gedanken an Selbstmord! Und diese Empfindungen verstärkten noch meine Sucht!

Inzwischen wurden meine Kinder älter; auch meine Tochter Nicole begann zu spüren, daß ihre Mutter Alkohol abhängig wurde. Unser Michael war noch zu jung dafür; ich funktionierte ja nach außen hin noch, aber wie? Mein Mann stand meiner Krankheit machtlos gegenüber und hielt trotzdem immer zu mir! Manches Mal habe ich gebetet, „Lieber Gott, hilf mir doch!“ Doch ich war noch nicht bereit dazu, vor mir selbst zu kapitulieren! Der einzige Weg, aus der Sucht herauszukommen, heißt „Bekennen und erkennen und aufhören zu trinken!“   

Inzwischen wurde ich Oma, unser Dominik kam auf die Welt! Ich durfte bei der Geburt dabei sein, der Vater hatte sich verspätet! Die Geburt war ein wunderbares Erlebnis! – In der Folgezeit begannen sich  Gedanken zu entwickeln wie „Du mußt aufhören zu trinken, wenn Du Deinen Sohn und Deinen Enkel aufwachsen sehen möchtest!“ – Gesundheitliche Probleme als Folgen der Alkoholerkrankung begannen sich einzustellen. Ich wollte leben und nicht krepieren! (Ein Alkohol abhängiger stirbt nicht, er krepiert im wahrsten Sinne des Wortes!) Der seelische Druck in mir wurde immer größer: Ich spürte, es ist 5 Minuten vor 12 , ich sah meine Gosse … !

Am 13. Oktober 1994 war ich innerlich soweit! Ich bekannte mich bei einer Selbsthilfegruppe zu meiner Krankheit, schonungslos und offen! Dort ging ich regelmäßig hin und lernte wieder zu leben!

Mein Weg von damals bis heute war hart, schwer und eine absolute Herausforderung für mich! Aber ich hatte den Willen, die Kraft und die Stärke in mir gespürt! Woher kam sie? Ich staunte selbst immer wieder über mich. Denn in den letzten 6 Jahren mußte ich Verluste und Schmerzen meistern – meine Mutter starb, ich selbst wurde häufig operiert, neue Hüftgelenke, mein Kampf wegen eines nicht korrekt eingesetzten Hüftgelenks, Auswechseln des Gelenks, Laufen lernen mit einem neuen Hüftge-lenk, Knieoperation, Bandscheiben Operation. Als Folge von allem bin ich heute chronisch Schmerz krank!

Es geht mir zwar nicht gut, aber es geht mir gut! – Verstehen Sie, was ich damit meine? Nein? Gott hat mir all‘ den Mut und die Kraft gegeben! Ich will Ihnen jetzt erzählen, wie ich Gott in mein Herz und mein Leben gelassen habe: Im November 1999 gab es einen Vortrag über „Vergeben“ im Rahmen einer Vortragsreihe in meiner künftigen, christlichen Gemeinde. Ich wußte und spürte ganz stark in mir, da mußt Du unbedingt hin! Ich spürte schon lange in mir, wenn Du wirklich frei und innerlich zufrieden werden willst, dann mußt Du verzeihen lernen, Dir selbst und auch den Menschen, von denen Du glaubst, Daß sie Dir unrecht getan oder Dich verletzt haben! 

Was dort in der Stunde dieses Vortrags in mir passierte, ist nur schwer in Worte zu fassen: Es waren reine Emotionen, Gefühle, wie ich sie nie gespürt habe, alles vibrierte in mir! Ich habe gezittert, etwas wollte heraus!! – Nach dem Vortrag ging ich sofort zu dem Pastor hin und bat ihn um ein Gespräch. Bei diesem Vier Augen – Gespräch konnte ich endlich loslassen; er sagte zu mir, „Bete einfach so, wie Dir zumute ist, Gott versteht Dich!“ Und ich konnte laut beten, die Worte kamen wie von selbst aus meinem Herzen und ich fühlte eine große Entlastung in mir! Es ging mir jetzt einfach gut! Endlich wußte ich, woher meine Kraft kam und von wem ich sie auch in Zukunft immer bekommen werde: von Gott!!

Durch dieses Erlebnis bekam ich auch die Erklärung für eine Empfindung, die ich hatte, als ich im Oktober letzten Jahres in einer Klinik in Heidelberg zur Schmerztherapie stationär aufgenommen worden war: Zum Konzept dieser Behandlung gehörten auch psychologische Gespräche. Anläßlich eines dieser Gespräche sagte meine Therapeutin zu mir: „Schließen Sie die Augen und sagen Sie mir, was Sie sehen und fühlen!“ – Ich schloß meine Augen und sah und fühlte mich in einem hellen, warmen Raum! Alles war weich und wohlig, ich fühlte mich dort wohl und geborgen! In diesem Raum befand sich auch eine Tür aus Glas; ich konnte nicht hindurch schauen! Dahinter war helles, diffuses Licht, aber es verunsicherte mich nicht! Denn ich spürte, ich würde es irgendwann erfahren, was dahinter war! Ich beendete die Therapie und dachte nicht weiter an diesen hellen Raum.                   

An diesem bewußten Abend aber in der Gemeinde und nach diesem intensiven Erlebnis und Gefühl wurde mir schlagartig klar und ganz deutlich: Hinter dieser Tür hat Gott auf mich gewartet! Ich danke ihm von ganzem Herzen, daß er mein Leben erhalten hat und auch meinem Mann die Kraft, Geduld und Liebe gab, bei mir zu bleiben und zu mir zu halten!

Ich habe mich am 2. Weihnachtsfeiertag im letzten Jahr taufen lassen als mein ganz persönliches Bekenntnis, daß ich an Jesus Christus glaube! Das ist nun mein Vertrag mit Gott! Nun kann ich durch meinen Glauben mein Leben mit all‘ seinen noch kommenden Höhen und Tiefen ohne Angst entgegen sehen, denn ich bin nicht allein! Dies ist für mich ein ganz starkes Gefühl!

Nach meiner Ausbildung zur ehrenamtlichen Suchthelferin begleite ich seit Jahresanfang Frauen in einer Selbsthilfe – Gruppe in Bensheim auf ihrem Weg aus der Sucht. Ebenso versuche ich auch, anderen Menschen in Rehakliniken nach ihrem Entzug Mut zu machen: Es gibt einen Weg aus der Sucht! Ich berichte Euch von meinem Weg, vielleicht wird es ja auch Euer Weg!
Vielen Dank. Bensheim, 19.08.2000

ALKO

NIKO

Leseprobe

Marlies hat über Ihr Leben mit Nikotin und Alkohol ein Buch geschrieben. Eine Leseprobe zu “Niko und Alko, den zwei kleinen Giftzwergen” findet Ihr übrigens HIER!

Echte Freunde und falsche Freunde

“Echte Freunde- falsche Freunde” hieß die Aktion, in deren Rahmen die Kinder der Grundschulen Senden und Ay Mitte Oktober im Sendener Bürgerhaus viel über Alkohol und Nikotin erfahren haben.
Jetzt war die Initiatorin des Projekts, Marlies Wank, erneut zu Gast.

Senden (ahoi) – “Echte Freunde- falsche Freunde” hieß die Aktion, in deren Rahmen die Kinder der Grundschulen Senden und Ay Mitte Oktober im Sendener Bürgerhaus viel über Alkohol und Nikotin erfahren haben (wir berichteten). Spielerisch begegneten ihnen dabei in der Aufführung des Bauchredners Addi Axon vermeintliche Coolness und die Warnung vor Sucht und Abhängigkeit. Jetzt war die Initiatorin des Projekts, Marlies Wank, erneut zu Gast – an der Grundschule Ay – um den Kindern ihre vielen Fragen bezüglich Alkohol und Zigaretten zu beantworten.

“Wer hat Ihnen das Rauchen beigebracht?”, “Kann man vom Trinken bewusstlos werden?”, “Was ist der Unterschied zwischen Bier und Alkohol?” – vielerlei bewegte die Jungen und Mädchen am Dienstag, als die ehemals von Alkoholismus und Nikotinsucht betroffene Marlies Wank aus Bensheim in die Klassenzimmer der Dritt- und Viertklässler kam. Gemeinsam mit Sendens Jugendpflegerin Anja-Susanne Baßler-Endres stand sie für Fragen, manchmal auch Nöte der Jungen und Mädchen zur Verfügung. Die Kinder erfuhren in gemeinsamer Runde, wie gefährlich Alkohol und Nikotin werden können und dass ein deutliches Nein zu eventuellen Zigarettenangeboten von älteren Kindern und Jugendlichen das allerbeste ist.

“Die meisten Menschen machen das, weil sie denken: Ich bin schwach”, erklärte Anja-Susanne Baßler-Endres über Süchtige und Marlies Wank berichtete aus eigener Erfahrung von der Krankheit Alkoholismus.

Schnell wurde deutlich, dass die Schüler nicht nur vieles aus der Aufführung im Kopf behalten haben, sondern auch, wie stark sie die Situation in ihrem Umfeld wahrnehmen. Weil sie wissen, dass Zigaretten krank machen, sorgen sie sich um die Eltern oder überlegen, ob der tägliche Alkoholkonsum des Vaters eine Sucht ist. Manche haben schon eigene Erfahrungen gemacht – ein Viertklässler berichtete, wie sein älterer Cousin ihn zum Rauchen zwang: “Mir war so schwindlig, dass ich gegen die Wände gekracht bin.”

“Es gab in jeder Klasse einen großen Bedarf”, stellte Anja-Susanne Baßler-Endres fest, die überzeugt ist, dass Suchtprävention schon früh einsetzen sollte. “Es ist ein Weg, betroffene Kinder vorzeitig ein Stück aufzufangen und ihnen Strategien zu vermitteln”, berichtete sie. Das findet auch Marlies Wank, die ihr Projekt bereits mit vielen Schülern unterschiedlichen Alters durchgeführt hat. Immer wieder wird sie von Kindern gefragt, was sie tun können, um ihre Eltern vom Rauchen abzubringen. Das Einzige, was sie diesen Kindern raten kann ist, Mutter und Vater diese Angst mitzuteilen.

Marlies


Eine wichtige Info für Dich …

Immer wenn Du Drogen, wie z.B. Alkohol…  Nikotin…Cannabis  willst/brauchst um Spaß zu haben…
oder wenn Du Ärger und Zoff  in der Schule oder mit Freunden, Eltern hast und Du glaubst, dass diese Drogen Dir helfen können, sei Vorsichtig…
suche Dir Freunde, mit denen Du reden kannst…
hole Dir Hilfe, wenn Du allein nicht mehr weiter weißt!

Oder schicke eine mail an marlies.wank(at)gmx.de

 

Klassenberichte von Schülern der 4b und 4c

Nachfolgend findet Ihr Berichte der Klassen 4b und 4c der Melibokusschule in Bensheim-Zwingenberg bei einer Fragestunde mit Frau Wank:

Anja schrieb darüber:
Alkohol und Nikotin führen in den Tod
Es fand ein Treffen in der Melibokusschule im Klassenraum der 4b mit der Klasse und Marlies Wank statt. Dabei durften die Schüler der 4b und natürlich auch Frau Truxius, die Klassenlehrerin, Frau Wank Fragen zum Thema Alkohol und Rauchen bzw. Nikotin stellen. Da Frau Wank früher selbst alkoholsüchtig war, wusste sie sehr viel zu diesem Thema und konnte die Fragen offen und geduldig beantworten. Sie erklärte, dass es sehr schlimm für sie gewesen ist, so süchtig zu sein und dass ihre Familie sehr darunter gelitten hatte. So machte sie den Kindern klar, dass man nie anfangen sollte, Alkohol zu trinken. Wenn man erwachsen ist, ist ein Wein ab und zu ok. Aber nicht dauernd. Damit erreichte sie hoffentlich, dass kein Kind jemals anfängt zu rauchen oder zu viel zu trinken.

Lea schrieb darüber:
Fragestunde zur Suchtprävention
Frau Marlies Wank war in der Klasse 4b er Melibokusschule Zwingenberg. Daran beteiligt waren die Schüler/innen und die Klassenlehrerin der Klasse 4b. Sie war gekommen, weil sie der Klasse Fragen über das Thema Alkohol und Zigaretten beantworten wollte. Über das Thema hat sie auch ein Buch geschrieben. Die Kinder stellten viele Fragen Da aber eine Unterrichtsstunde von der Zeit her nicht ausreichte, konnten leider nicht alle Fragen der so sehr wissbegierigen Kinder beantwortet werden.

Charlotte schrieb darüber:
Cool ist hier nichts
In der 5. Stunde im Klassensaal der 4b der Melibokusschule Zwingenberg war Marlies Wank zu Besuch. Die Kinder durften Frau Wank Fragen zum Thema Alkohol und Zigaretten stellen. Wie sie sich zum Beispiel fühlt, wenn sie trinkt oder wie es ist und noch viele andere. Sie hat die Fragen mit Spannung beantwortet. Durch diese Fragen haben die Kinder gelernt, dass Zigaretten und Alkohol einen süchtig machen können.  

Fazilet schrieb darüber:
Frau Marlies Wank war in der Klasse 4b der Melibokusschule Zwingenberg. Sie erzählte aus ihrem Leben und beantwortete Fragen. Weil sie vorher geraucht und Alkohol getrunken hatte und die vierten Klassen dieses Thema gerade in der Schule durchführen, hatte das auch ganz gut zusammen gepasst. Am Ende hatte sie doch sehr mutig die Fragen beantwortet. Frau Wank hatte auch ein Buch dabei, das sie selbst geschrieben hatte. Es hieß „Niko und Alko … die kleinen Giftzwerge“. Sie verteilte auch Flyer. So beendete sie den Besuch und hatte noch gewünscht, dass aus der 4b keiner so etwas durchmacht wie sie.

Semal schrieb darüber:
Frau Wank versteckt Alkohol
Zu uns kam die Frau Wank zur Melibokusschule in Zwingenberg. Die Kinder aus der 4b haben der Frau Wank ganz viele Fragen gestellt. Marlies Wank hat ausgedrückt, dass sie früher alkoholkrank war. Sie versteckte es vor ihrer Familie. Zigaretten hat sie ebenfalls geraucht. Aber zum Glück macht sie das jetzt nicht mehr. Sie wollte den Kindern klar machen, was dann passiert, wenn man ganz viel Alkohol trinkt.

Stefan schrieb darüber:
Fragestunde
Zwingenberg. Frau Marlies Wank kam in die vierten Klassen der Melibokusschule Zwingenberg. Sie wurde befragt zum Thema Alkohol und Zigaretten. In dem Klassenraum der Lehrerin der 4b, Frau Truxius, wurden ihr Fragen gestellt wie z. B: Wie alt sind Sie? Wie lange rauchten Sie? Oder auch: War es schwer, damit aufzuhören? Damit die Schüler auch etwas dazu lernen, beantwortete sie alle Fragen. Die Kinder haben, so wie es aussah, etwas dazu gelernt.

Markus schrieb darüber:
Kinder werden aufgeklärt
Bei uns war die ehemalige Alkoholikerin Marlies Wank in der Melibokusschule Zwingenberg. Die Kinder der vierten Klassen konnten sie zu dem Thema „Rauchen und Alkohol trinken“ abfragen. Von 11:40 – 13:05 Uhr versuchte sie alle Fragen zu beantworten. Sie zeigte den Kindern dadurch, wie ungesund rauchen und Alkohol trinken ist. Am Ende bedankten sich die Klassen bei ihr.

 

Gedicht

klein

Nikotin und Alkohol,
machen keinen Menschen froh.
Sie sind böse und gemein,
werden niemals Freunde sein.
Sollten sie sich zu uns wagen,
wir werden sie zum Teufel jagen.
Sie sind Lügner und Betrüger,
aber wir sind ja viel klüger.
Diese kleinen Giftzwerge,
wir jagen sie über alle Berge.
Haben ihre Tricks durchschaut
und das rufen wir jetzt laut:
Nikotin und Alkohol….. machen keinen Menschen.. FROH ?

 

Schlusswort

So und nun habt Ihr viele Eindrücke und Gedanken zu verarbeiten. Kinder brauchen gute Vorbilder und Eltern, die an das Wohl ihrer Kinder UND SICH SELBST denken. Wenn man mal ein Glas Wein oder ein Bier trinkt ist das vollkommen OK, doch lasst dieses Genußmittel ein Genuß bleiben und nicht zur Sucht werden.
Viele von Euch wissen, dass ich strickt gegen das Rauchen bin. Rauchen während der Schwangerschaft und mit Kindern im Haus ist ein NO GO. Jeder muss das selbstverständlich für sich selbst entscheiden, doch solltet Ihr Euch über die heftigen Folgen für Euch selbst und über die für Eure KINDER im Klaren sein (ich denke Marlies hat es eindrucksvoll geschafft, zu vermitteln, wie es als Süchtige war und wie die Familie leidete).

Ich wünsche Euch von Herzen, dass Ihr den richtigen Weg in Eurem Leben einschlagt und Euch dieser bittere Weg von Marlies erspart bleibt. Auch wenn Marlies diese Jahre sehr stark gemacht haben, hat sie leider noch Heute damit zu kämpfen!

Liebe Marlies: Ich schätze und respektiere Dich sehr. Ich freue mich unglaublich, dass ich (und ich spreche auch von meiner Familie) Dich kennenlernen durfte. Du hast die richtige Entscheidung getroffen und Dich schlussendlich für Deine wundervolle Familie entschieden. Klaus hat an dieser Stelle ebenfalls den größten Respekt verdient und wir verneigen uns vor so viel Stärke, Kraft, Willen und Mut. Ihr seid ein tolles Team!!!

Mit ganz lieben Grüßen,
Eure Kathrin Hochmuth

von admin

GENIALICO – Lernerfolg ist so einfach

Juni 11, 2013 in Mami Initiative, Spielzeug & Empfehlungen von admin

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Ich habe wieder einmal eine wirklich beeindruckende Powerfrau kennengelernt, die nicht nur an ihre Mitmenschen denkst, sondern effektiv etwas zur Nachhaltigkeit beisteuert. Sie denkt mit ganzem Herzen an unsere Kinder und hilft ihnen den RICHTIGEN (Lern-)Weg einzuschlagen.

AlexandraEin Austausch mit Alexandra Aldinger von Genialco – Lernerfolg ist so einfach.
Alexandra Aldinger ist zertifizierter Lerncoach, Business-coach und Gedächtnistrainerin. Mit Eltern und Kindern sowie Lehrern den leichten Lernerfolg zu trainieren ist unglaublich schön und begeistert sie total.
Für sie ist DAS der schönste Beruf der Welt.

 

Fotolia_10018839_MMit den Eltern-Seminaren haben Alexandra Aldinger und ihr Partner Michael Müller bei Genialico begonnen. Unglaublich, welchen Druck die beiden dort immer wieder erkennen und schön, zu zeigen, dass Lernerfolg einfach ist und ganz besonders, wenn Spaß dabei ist. Dafür gibt es typ- und gehirngerechte Strategien.

HIER EIN ERFOLGSTIPP FÜR EUCH:
Kinder, die zum Beispiel eine „Lese-Rechtschreibschwäche“ (oder ähnliches) bestätigt bekommen, haben den Fokus immer auf dieser Schwäche. Es ist wichtig, das Kind zu stärken, verwenden Sie folgende Technik:

Besprechen sie am Abend mit ihrem Kind was es heute erreicht und geschafft hat und loben es dafür. Dieses positive Gefühl wird durch eine visuelle Darstellung einer prallen Sonne potenziert – gerne auf großformatigem Blatt/Poster/Flipchart-Papier. Schreiben Sie in die Mitte der Sonne „ich bin super in …“ und beschreiben Sie die einzelne Strahlen mit geglückten Handlungen des Kindes für den jeweiligen Tag (auch sportliche Erfolge, Spielerfolge, Erfolge in anderen Fächer ….) und es entsteht daraus eine vollständige Sonne die symbolisiert welche absolut vielschichtigen positiven Fähigkeiten dem Sohn/ der Tochter zur Verfügung stehen und die es ihm ermöglichen mutig und neugierig aufzuwachsen.
… lassen Sie die Sonne im Kinderzimmer strahlen …

Fotolia_42475544_MBei Genialico gibt es auch einen Wissen-Staubsauger, so wird der Kinder-Workshop genannt. Hier stellen Alexandra und Michael mit den Kindern den jeweiligen Lerntyp fest, übermitteln und trainieren Lernstrategien die Spaß machen. Sie arbeiten ZUSAMMEN an Selbstbewusstsein und Prüfungsstärke genauso wie an Motivation und Konzentration. Das Feedback der Kinder: Spaß, Lachen, Aussagen, wie „und das ist Lernen“? und ganz oft traurige Blicke und manchmal Tränen, weil der Workshop vorbei ist. Ein wundervoller Lohn für so einen tollen Einsatz.

Schnuppervortrag in Schulen – von 30 bis 300 TeilnehmerINNEN
Es gibt die Möglichkeit in Schulen einen Schnuppervortrag zu halten – hier erlebt Ihr viele Strategien und Techniken – auch aus dem Gedächtnistraining. Richtig toll, wenn mit den Eltern und Lehrern, auch SchülerINNEN teilnehmen. Auf die Teilnehmerzahl, die bei dem letzten Vortrag bei 300 lag, sind Alexandra und Michael richtig stolz – vor allem darauf, dass alle AKTIV mitmachen.
Zum Beispiel bei der „Hausaufgabenblume“ – denn eine Blume wächst und gedeiht am Besten mit Sauerstoff, Wasser, Sonne, Wurzeln, Dünger und Erde. Diese Elemente sind auch für uns alle zum Lernen wichtig – was bedeutet zum Beispiel „Dünger“ für uns?
ÜBRIGENS: in 24h fließen durch unser Gehirn mindestens 7 Badewannen voll Flüssigkeit – überrascht? – ja, das ist wirklich unglaublich viel. Deswegen reagiert unser Gehirn auch sehr schnell, wenn wir zuwenig trinken. Das heißt viel trinken macht das Denken leicht!

Fotolia_23132430_MNachdem LehrerINNEN bei Alexandra und Michael angefragt haben, ob sie Fortbildungen für Lehrer anbieten, ist kurzerhand die Lerncoach-Ausbildung entstanden. Hier trainieren sie mit LehrerINNEN , ErzieherINNEN, Eltern und allen Interessierten die verschiedenen Techniken und „Werkzeuge“ für den erfolgreichen und entspannten (Schul-) Alltag.

 

Fotolia_35641941_MDie Auszubildenden sind die professionellen Fachkräfte von morgen. Viele Unternehmen wissen das und investieren in ihre Fachkräfte von morgen. Hierzu bietet Genialico einen AZUBI-Workshop über die Dauer von 2 Tagen an. Die DEUTSCHE BAHN und BAHN-BKK hat diesen durchgeführt und bewertet:
>> SEHR GUT und SEHR EMPFEHLENSWERT.

AusbilderAusbilder lernen im Training wie sie persönlich und auch inhaltlich ankommen. In der Ausbildung zum Unternehmens-Lerncoach lernen sie alles über Lerntyp-Erkennung, Sinnes-kanäle, Strategien, Prüfungsvorbereitung, Selbst- und Zeitmanagement sowie Motivation und Konzentration.

 

Fotolia_34745271_L-6!Im Oktober 2012 ist das Hörbuch erschienen!
Erfolgreich lernen: ich bin dann mal schlau
Eine Doppel-CD inkl. PDF‘s zum Ausdrucken.
Auf der ersten CD erfahrt ihr, wie einfach ihr Euren Lerntyp feststellen könnt und auf der zweiten CD tollen passende Lernstrategien.

Seid dann mal schlau :-)
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Wir alle lernen ein Leben lang und es ist Zeit, dass Lernen Spaß macht. Zu den angebotenen Einzelcoachings kommen Studenten, Unternehmer, Rechtsanwälte, Heilpraktiker-SchülerINNEN und viele mehr. Und sehr gerne biete Genialico auch individuelle Workshops für Elternbeiräte, Unternehmen, Vereine, Schulen, Kindergärten … bei entsprechender Teilnehmerzahl – egal an welchem Ort – an.
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Ich habe mir vor wenigen Tagen das Hörbuch “Erfolgreich lernen: ich bin dann mal schlau” angehört und ich muss sagen, es zeigt mir als erwachsenen Frau, als Mutter und Geschäftsfrau ganz neue Wege und Blickwinkel. Es regt unglaublich zum Nachdenken an und öffnet oft die Augen. Es macht Spaß!
Wer wissbegierig ist, für sich selbst und vor allem für seine Kinder etwas tun möchte, ist HIER genau richtig!!

Alexandra und Michael verrichten unglaublich wertvolle Arbeit. Sie unterstützen Kinder beim Lernprozess, gestalten das Lernen schöner, bringen FREUDE in den Lernstoff und bringen ein Verlangen nach MEHR hinein.

Ich schätze Alexandra sehr für ihre Arbeit und möchte sie Euch nichts vorenthalten. Wer weitere Informationen rund ums Angebot und über Referenzen zu den einzelnen Fortbildungen und Workshops erhalten möchte, der findet alles unter www.genialico.de

Liebe Alexandra, lieber Michael macht unbedingt weiter so mit Eurer tollen Arbeit. Ich weiß sie zu schätzen und bedanke KatiSeal V1mich von Herzen, dass es Menschen wie Euch gibt.

Alles Gute wünscht
Kathrin Hochmuth

 

von admin

Markenbotschafterfamilie GORE-TEX® Kinderschuhe 1st BIG DAY

Mai 16, 2013 in Allgemein, Mami Initiative, Spielzeug & Empfehlungen von admin

Vor einigen Wochen hat GORE-TEX® Markenbotschafterfamilien für ihre Kinderschuhe gesucht. Warum nicht, ich bewerbe meine Familie und mich einfach mal. Ich bin kommunikativ, wissbegierig, zielstrebig, habe ein tolles Netzwerk und für meine Mamis der Mami-Initiative suche ich eh immer nach spannenden Aktionen, interessanten Firmen sowie nach hilfreichen und wichtigen Tipps und Neuigkeiten.
Ich habe also bei der Ausschreibung “Kleine Füße – Großer Auftritt – Die BIG DAYS” per E-Mail teilgenommen.

Zu unserer großen Freude erhielten wir – ohne überhaupt noch an diese Bewerbung gedacht zu haben – einen großen roten Umschlag. „Herzlichen Glückwunsch, Ihr wurdet aus über 450 Bewerbungen zu den 25 Botschafterfamilien ausgewählt.“ Da mein Mann nichts von meiner Bewerbung wusste, überraschte ich ihn mit dieser wundervollen Nachricht. Gigantisch tolle Sache! Wir erhalten nun im Jahr 2013 insgesamt drei bis fünf Paar Kinderschuhe zum testen!

Vor rund  zwei WochenFoto haben wir dann das erste Paar Schuhe für unsere Tochter Celina bekommen. Eine liebe Message lag dabei, Editha von GORE-TEX® hofft, dass Celina nicht böse ist, denn die Schuhe gibt es leider nicht in einer Mädchenfarbe :) Danke für diese wirklich herzlichen Worte, liebe Editha. Das ist aber gar nicht so schlimm, denn die Superfit Air Surround (Stone Kombi) sehen dennoch toll aus. Und ausserdem ist die Farbe zweitrangig bei unserer Bewertung.

Unser erster BIG DAY mit GORE-TEX® war im Zoo Wilhelma, Stuttgart.
Das Wetter war leider sehr wechselhaft, 16 – 23°C bei einer Regenwahrscheinlichkeit von 50%. Wir gehen aber dennoch gerne nach draußen, genießen die Luft und ausserdem hatten wir Besuch von Oma Resi, sie kannte die Wilhelma noch nicht. Schnelle Entscheidung getroffen! Aber was bloß anziehen bei dem Wetter? Wir entschieden uns für das Zwiebelprinzip und nutzen die Gelegenheit die neuen Schuhe für Celina das erste Mal anzuziehen und gleich richtig auf Herz und Nieren zu testen. Wir liefen Berg hoch, Berg runter, rannten, stampften, machten Tierbewegungen nach, hüpften in Regenpfützen, spazierten durch Heu und Dreck.
Einen weiteren ultimativen Test starteten wir als die Sonne rauskam: Ein riesen großer Spielplatz wartete auf uns!
Klettergerüst hochsteigen, Trampolin hüpfen, im Sandkasten buddeln, rutschen und herumtoben mit Papi.

Nach rund sieben Stunden Zoo-Marathon nun ein erstes Fazit:
– Müde und kaputt, dafür aber überglücklich
– Tiere gesehen, die wir die beiden vorherigen Besuche nicht gesehen haben
– Proviant wurde komplett verputzt

Achso, es geht ja um die Schuhe…
– keine schwitzigen Füße oder nasse Socken vom Regenschauer
– keine einzige Blasen gelaufen
– die Schuhe haben nicht gedrückt, Celina war rundum glücklich
(wir brauchten das zweite (Sicherheits-)paar Schuhe nicht, das ich eingesteckt hatte)
– bei 16°C sind die GORE-TEX® nicht zu kalt und bei 25°C nicht zu warm. Das macht wohl das 360 Grad Klimakomfort.

Meinen Mann, mich und auch Celina hat dieses erste Paar vollkommen überzeugt und wir sind hellauf begeistert. Bislang sind dies unsere ersten GORE-TEX® Kinderschuhe gewesen. Zuvor kauften wir immer eine andere Kinderschuhmarke, welche bei uns ebenfalls sehr gut abschneidet. Wir stellen jetzt die beiden Marken in den nächsten Wochen mal nebeneinander und achten auf jedes kleine Detail…
Freut Euch darauf!

(Vielleicht bekommen wir ja das nächste Mal Schuhe in MÄDCHENFARBE) :DKatiSeal V1

Lieben Gruß sendet
Kathrin Hochmuth

Anbei möchte ich Euch die Impressionen unseres BIG DAYS natürlich nicht vorenthalten:

Hoch oben – Die Schuhe passen perfekt zum Pony – und zu Papa!

 

Geben Halt – Balance klappt einwandfrei!

Ich finde, sie stehen mir super!

Die Schuhe machen mich GRÖßER!

Trampolin springen? Kein Problem mit Gore-Tex!

 

Luftdurchlässig, wasserfest und sitzen gut am Fuß!

 

von admin

for magic moments – Babykarten, Hochzeitskarten & mehr

April 21, 2013 in Mami Initiative, Spielzeug & Empfehlungen von admin

Logo_fmm1 Liebe Eltern,
ich hatte ein tolles Gespräch mit Cordula Weißensteiner, der Gründerin von for magic moments. Und genau von dieser bezaubernden Cordula und ihrer Idee möchte ich Euch heute unbedingt berichten:

Cordula ist eine junge Mutter, entwirft und fertigt seit August 2012 unter dem Namen – for magic moments – wundervolle Karten, besonders Geburtskarten und Hochzeitsdrucksorten. Jede Karte wird mit viel Liebe ins Detail gestaltet. Individuelle Karten werden ohne Mehrkosten erstellt und sogar transparente Kuverts sind im Preis mit inbegriffen. Die Karten werden mittels hochwertigen Offsetdruck produziert. Inspiration bekommt sie immer wieder durch ihre süße kleine Tochter.

Bestellen könnt Ihr per Webshop, Mail oder einfach über Telefon. Bei Cordula erhaltet Ihr auch kostenlose Musterkartenpakete.  Tolle Karten bekommt Ihr bereits ab 1,70 Euro pro Stück. Für die eigene individuelle Karte mit Foto verfügt Cordula auch über viele Kooperationen mit Fotografen (hierfür variiert der Preis nach Aufwand).

Daten und Fakten zu Cordula Weißensteiner111Cordula2013
– Seit 3 Jahren ist sie glücklich verheiratet (12. Mai 2010)
– Geburtstag feiert sie am 8. Mai 1988
– Sie ist stolze Mutter von Felina Carolina (15. Juli 2011)
– Im Oktober 2012 ist sie ins neu erbaute Familienhaus (inkl. eigenem Büro) gezogen
– Und sie ist “Frauchen” von Flippy (4 Jahre alt)

 

Cordula ist Vollblutmama, Ehefrau, Frauchen und Grafikerin.
Angefangen hat alles mit der Babykarte ihrer hübschen Tochter Felina. Diese gefiel vielen ihrer Freunde so gut, dass sie prompt gebeten wurde auch die ihrer Kinder zu gestalten. Dadurch kam ihr die Idee von “for magic moments” und so wagte sie im August 2012 den Schritt in die Selbstständigkeit.

Bei FMM bekommt ihr individuelle Karten die Euren schönsten Momenten gerecht werden. Von Geburtsanzeigen über Hochzeitssets bis hin zu Geburtstagseinladungen und Weihnachtskarten. Man spürt bei Cordula die Liebe zum Detail, da sie sich super mit ihren Projekten identifiziert.

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Stilistisch geprägt sind ihre Designs durch einen gelungen Mix aus modernen und Retro Elementen. Ihre Vorliebe für zarte Farben und ein verspieltes Design verleiht jeder ihrer Arbeiten einen einzigartigen Charakter mit absoluten Wiedererkennungswert. Cordula möchte die Menschen damit ansprechen, sie neugierig machen und ihnen durch diese einmaligen Karten Erinnerungen an ihre schönsten Momente schenken – was ihr meiner Meinung nach super gelingt.

Luca_blau_DINA6-1      Sophie_rosa_DINA6-1

Am schönsten für sie ist der Moment, ihren Kunden mit einem freudestrahlenden Lächeln verabschieden zu können oder positives Feedback zu erhalten – diese Momente zeigen immer, dass sie den richtigen Beruf gewählt hat.

095Cordula2013Liebe Cordula, mach weiter so. Mit viel Liebe, Leidenschaft, Freude, Inspiration und MAGIE!!! Du zauberst wundervolle Erinnerungen an eine Zeit, die oftmals viel zu schnell vergeht. Schön, dass es Menschen wie Dich gibt. Ich wünsche Dir von ganzem Herzen auf Deinem weiteren Weg viele strahlende Augen und bleibende Andenken.

“for magic moments” findet ihr übrigens als Aussteller auf der BabyExpo2013 (3.-5. Mai Wiener Stadthalle). Vorbei schauen lohnt sich!

Liebe Grüße sendet

Kathrin von rentAtoy / Mami-Initiative

von admin

„Nur noch kurz die Welt retten…“ Ministerium für Glück und Wohlbefinden

April 21, 2013 in Allgemein, Spielzeug & Empfehlungen von admin

„Nur noch kurz die Welt retten…“

MFG_Logoklein
So ähnlich war die Aufgabenstellung, die wir von unserem Professor im Fach „Transmediale, integrierte Kommunikation“ gestellt bekamen: Mithilfe einer transmedialen Kampagne einen Wertewandel in unserer Gesellschaft initiieren, da eine allgemeine Unzufriedenheit zu spüren ist.

Konsum, Klima, Krisen:
Es gibt Bedarf, den momentanen Zustand der Gesellschaft zu überdenken und zu überarbeiten.

Richtig gute Nachrichten gab es schon lange nicht mehr und zunehmend wird in unserem gesellschaftlichen System die aktuelle Schieflage unseres Landes spürbar.

Umdenken und Handeln ist angesagt!

Die Wertehaltung verändern, den Blick für das Wesentliche schärfen, zufriederner und glücklicher werden, gemeinsam eine gute und nachhaltige Zukunft gestalten – wie geht das?

Während unserer Recherchen sind wir zu dem Entschluss gekommen, uns ein Beispiel an dem kleinen Land Bhutan zu nehmen, welches als eines der wenigen Länder kein wachstumsorienteres Wirtschaftsmodell in der Verfassung, sondern Bruttonationalglück als wichtigstes Ziel der Wirtschaftspolitik etabliert hat.

Und deshalb fordern wir:
Auch wir brauchen ein Ministerium für Glück und Wohlbefinden!
Können wir das hier in Deutschland auch hinbekommen?
Inwiefern kann man die Ideen Bhutans auf uns adaptieren?
Da wir eine demokratische Diskussion brauchen, um unser Ministerium für Glück und Wohlbefinden zugestalten und auszubauen, benötigen wir Input, Kommunikation und Feedback.

Was macht die Leute glücklich? Was würden sie sich von einem Ministerium für Glück erhoffen? Was sollen die Aufgaben sein?
MFG_MerchandisingDiese Gedanken und Fragen möchten wir anhand einer transmedialen Kampagne als Ministerium für Glück und Wohlbefinden kommunizieren und bekannt machen.

Wir möchten viele verschiedene Wege gehen und Experimente machen, um die Leute zu erreichen, auch oder vor allem emotional.

Wir sehen uns als Moderatoren, die eine Plattform bilden, Fragen stellen, Diskussionen führen und begleiten, sowie zum Nachdenken anregen.

Wir wollen verstehen, uns einmischen und aktiv mitgestalten können! Ideen und Gedanken sammeln, bündeln und somit neue Denkansätze verknüpfen. Nach Antworten und Alternativen suchen – und zwar gemeinsam!

Was anfangs wie eine „süße Idee“ aussah, meinen wir wirklich ernst!

Zwar dient unser Ministerium bisher als provizierende Metapher, aber wir denken, dass diese Kampagne großes Potenzial hat!

Das allgemeine Interesse an unserem Projekt zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Und jeder kann mitmachen und uns helfen, dieser Bewegung noch mehr Schwung zu geben.
clada_DSC_0016Klar kann man Glück nicht verordnen, aber das ist auch nicht der Kerngedanke des Ministeriums für Glück und Wohlbefinden. Für sein Glück ist jeder selbst verantwortlich. Aber man kann Glücklichsein auch erlernen, es ist eine Einstellungssache und wir möchten die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass dies leichter fällt. Gemeinsam möchten wir mögliche Aufgabenbereiche eines solchen Ministeriums durchdenken und besprechen – um was könnte sich ein Ministerium für Glück kümmern, wer könnte Glücksminister werden? Was müssen wir ändern und wo liegt der Bedarf der Bevölkerung?
Wir wünschen uns einen positiven Impuls, der die Kraft hat Berlin – und damit uns alle – zu erreichen.


Schaffen wir es ge
meinsam zu unserem Bruttonationalglück?

Besucht uns und diskutiert mit, verratet uns, was euch glücklich macht und was ihr euch von einem Ministerium für Glück und Wohlbefinden erhoffen würdet.

www.MinisteriumFuerGlueck.de

www.facebook.com/MinisteriumFuerGlueck

Und da unsere Visionen, Ideen und Träume unserer Aktionen größer sind als unser Studentenbudget erlaubt, haben wir nun auch eine Crowdfunding-Kampagne ins Leben gerufen. Wir würden uns riesig freuen, wenn ihr auch dort vorbeischaut, uns unterstützt und Botschafter des Glücks werdet:

www.startnext.de/MinisteriumFuerGlueck

Erzählt euren Freunden davon, verbreitet die Idee, werdet Fan auf Facebook, bildet ein Streetteam, lasst uns an euren Ideen und Vorstellungen teilhaben – gemeinsam können wir großes bewegen.

Wir freuen uns auf eine spannende Zeit!

Gina Schöler und Daniel Clarens
vom Ministerium für Glück und Wohlbefinden

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Das Ministerium für Glück und Wohlbefinden ist eine Initiative der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Mannheim und wird im Masterstudiengang Kommunikationsdesign in Form einer transmedialen Kampagne ausgearbeitet.

Liebe Gina, lieber Daniel, wir brauchen mehr solcher Menschen wie Euch. Motivation, Zielstrebigkeit, Nachhaltigkeit und Freude. Viel Glück und Erfolg weiterhin mit Eurer Initiative. Ich bin stolz Botschafterin des Glücks zu sein!
Lasst uns gemeinsam etwas bewegen!

Macht weiter so. Bleibt, wie ihr seid.

Lieben Gruß sendet

Kathrin von rentAtoy

 

von admin

Familie 2.0 – Hallo Politik, hört uns Eltern doch mal zu!

April 9, 2013 in Allgemein, Mami Initiative, Spielzeug & Empfehlungen von admin

Wenn Frauen wertschätzend aufeinander zugehen, sich respektvoll und mit Interesse austauschen und sich gegenseitig mit Achtung beraten, passiert etwas Großartiges.  Es entsteht eine Art geschützter Raum, in dem man seine Sorgen, Ängste und Freuden teilen kann. Ehrlich und ungeschminkt. Und es entstehen tolle Diskussionen, wie z.B. ob das Familiensplitting Frauen davon abhält, beruflich wieder einzusteigen und darüber, was Frau braucht, um Familie und Beruf wirklich unter einen Hut zu bringen. Brief-in-Papierform
In diesem Raum – online, innerhalb einer geschützten Gruppe – entstand der Gedanke, dass Eltern formulieren, was sie sich wirklich von der Politik wünschen, damit die vielzitierte Vereinbarkeit Wirklichkeit wird. Denn darin waren wir Eltern uns einig: Die Vereinbarkeit ist noch nicht gegeben oder nur mit sehr großem Kraftakt und auch meist nur mit hohem finanziellen Aufwand zu erreichen. Voraussetzung war, es musste sich bei diesen Wünschen um umsetzbare Vorschläge handeln. Und vier von diesen Frauen formulierten aus diesen Forderungen einen offenen Brief an Frau Merkel , Frau Schröder und Frau von der Leyen. Dieser Brief – so war der Plan – sollte vom internetgestützten Mütter- und Väternetzwerk möglichst oft verbreitet, vielfach unterschrieben und verschickt, gebloggt, gemailt und getwittert werden.
Am 08.03.2013 – dem Weltfrauentag – sind wir online gegangen.

Wir, das sind Andrea, Tina, Christine und Rebecca und unsere Aktion nennen wir Familie 2.0.

AndreaAndrea:
Engagiert war ich schon immer. Dank Familie 2.0 habe ich endlich das Gefühl, dass wir wirklich was bewegen können.  Der Zuspruch, den wir von allen Seiten erhalten, ermutigt und bestärkt mich dabei. Da ich selbst Mutter von 3 kleinen Kindern bin und mit 30 Stunden die Woche im Online-Marketing tätig, weiss ich, was vielen berufstätigen Familien fehlt und wo der Schuh drückt.

TinaTina:
Ich bin fest davon überzeugt, dass man immer etwas ändern kann. “Da kann man sowieso nix machen” liegt mir nicht. Aber es muss einer aufstehen und anfangen. Und wenn man das macht, passiert oft etwas Beeindruckendes: andere stehen mit auf und begleiten einen. Man stellt fest, man ist nicht allein in seinem Denken. Das motiviert und begeistert mich. Und die Hoffnung, dass ich hier bei mir vor Ort vielleicht sogar eine Änderung bewirken kann.

ChristineChristine:
Ich habe alles richtig gemacht – mich immer weitergebildet, keine Babypausen eingelegt, Vollzeit gearbeitet in der Schweiz, Auslandsjahr im Studium, Promotion… und mich 2009 von meinem Mann getrennt. In Kombination mit betriebsbedingter Kündigung 2011 und drei Kindern unter 10 eine fatale Kombination für den Arbeitsmarkt. Meinen Ehrgeiz und den Wunsch, beruflich erfolgreich zu sein, mag ich aber nicht aufgeben, und so habe ich mich als freie Redakteurin und Autorin selbstständig gemacht, damit Wohngeld und Co nicht mein Schicksal bleiben. Es ist mein Wunsch, etwas für die Alleinerziehenden zu bewegen.

RebeccaRebecca:
Meine Motivation zu Familie 2.0? Die Tatsache, dass viele Stimmen ungehört verklingen, wenn sie nicht gebündelt werden. Die Erkenntnis, dass mir allein Kraft, Zeit und Gelegenheit fehlen, die Bildungs- und Familienpolitik zu verändern. Das Wissen, dass ich in verdammt toller Gesellschaft bin. Gemeinsam lässt sich sehr  viel bewegen!

Unsere Aktion ist super angelaufen.  Über 40 Blogs haben mitgemacht und über unsere Aktion berichtet, die lokale Presse wurde aufmerksam, ein Berliner Radiosender bat uns um ein Interview und allein in den ersten 2 Wochen hatten wir über 18.000 Zugriffe auf unserer Homepage www.familie-zwei-punkt-null.de und über 790 Fans begleiten uns auf Facebook.  Noch haben wir keine Antwort aus Berlin, aber wir hoffen, dass wir so viel Aufmerksamkeit erregt haben, dass ein Standard-Antwortschreiben einfach  nicht  ausreichen wird. Gerne wollen wir nach Berlin fahren und dort über die Umsetzung unserer Forderungen sprechen. Langfristig wollen wir Ortsgruppen bilden und auf dieser Basis dafür arbeiten, damit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf machbar ist. Unser höchstes Ziel ist es, von Eltern für Eltern zu sprechen und dafür brauchen wir noch viel mehr Unterstützung, damit wir wirklich repräsentativ sind. Der Zeitpunkt ist gut gewählt. Das Thema Vereinbarkeit ist in aller Munde, große Medien berichten darüber, die Nido hat unsere Aktion gleich am ersten Tag in ihre Sammlung der Links der Woche aufgenommen und kürzlich erst einen Artikel “Das Elternmanifest” geschrieben. Es ist Wahljahr und wir glauben ganz fest daran, dass wenn wir nur laut genug sind, gehört werden und dass dann eine Änderung stattfinden kann.

Mitmachen:
http://www.familie-zwei-punkt-null.de/mitmachen/

Weitere Infos unter:
http://www.familie-zwei-punkt-null.de/

Familie 2.0 auf Facebook und Twitter:
https://www.facebook.com/Familie2.0
https://twitter.com/Familie_20

Ich bin überaus stolz ein Teil dieser Initiative zu sein. Lasst uns gemeinsam etwas bewegen. Seid nicht leise, MELDET EUCH! Ihr habt ein Wörtchen – nein, ein WORT – mitzureden. Denn es geht hier um unsere Familien und unsere Kinder.
Mädels, Ihr macht das super. WEITER SO! Ohne Euch hätten viele wohl nicht den Mut dagegen zu gehen, Etwas zu tun. Was Ihr macht ist unglaublich Wichtig und vor allem auch richtig.
Gerne unterstütze ich Euch und Familie2.0 und bin für Euch da. Macht weiter, bewegt etwas – LASST UNS GEMEINSAM ETWAS BEWEGEN!

Liebe Frau von der Leyen, liebe Frau Merkel und liebe Frau Schröder, wenn DAS nicht auf offene Ohren bei Ihnen stößt werden wir es weiter versuchen. Wir müssen endlich etwas TUN!!

Gruß sendet

Kathrin von rentAtoy

von admin

++ Wir verwirklichen EURE Träume ++

April 9, 2013 in Mami Initiative, Spielzeug & Empfehlungen von admin

Liebe kreative Köpfe, liebe Jungunternehmer, liebe Familienmanager und liebe Superheldinnen mit tollen innovativen Ideen,

viele von Euch haben eigene Familienunternehmen, sind sehr zielstrebig, haben Träume und möchten ihre Wege verwirklichen.
Wie ihr wisst sucht die Mami-Initiative zusammen mit RentaToy- online Spielzeugverleih immer wieder nach herausragenden Menschen und deren Visionen.
Im vergangenen Jahr durften wir bereits vielen tollen Menschen helfen, ihre Ideen zu verwirklichen und zu vermarkten, deshalb bieten wir nun auch ganz offiziell ein tolles umfangreiches Coaching an und helfen Euch Euren Ideen das Laufen zu lernen.

Haben wir Euer Interesse geweckt? Dann schreibt uns schnell eine Nachricht mit all Euren Wünschen!

Wenn Eure Visionen etwas im Bereich Familie, Kinder, Mütter, Erziehung, Ernährung, Schule usw. zu tun haben, ihr Unterstützung bei der Umsetzung braucht und Euch die nötige Motivation oder der letzte KICK fehlt, dann schreibe uns eine E-Mail an info (at) rentAtoy.info

Wir freuen uns auf Eure zahlreichen Zuschriften…

Euer Team von rentAtoyWir machen Träume wahr

von admin

KidsGAUDI – Events für Kinder in und um München

April 7, 2013 in Mami Initiative, Spielzeug & Empfehlungen von admin

Im Gespräch mit Nicola Dordic-Legène erzählt sie mir heute etwas über KidsGAUDI, wie sie dazu kam, was ihr besonders Freude bereitet und was ihr Wichtig ist!

Bereits als Teenagerin durfte ich die Kinder der Nachbarschaft babysitten und beschloss schon damals, beruflich an mein Hobby anzuknüpfen. Nach meiner fünfjährigen Ausbildung zur Kinderpflegerin und Erzieherin, blicke ich mittlerweile auf zehn Jahre Berufserfahrung zurück, in denen ich zahlreiche Ideen rund um Kindergeburtstage und -feste sammeln konnte. Seit der Geburt meiner Tochter Melina, die mittlerweile schon 2 Jahre alt ist, dreht sich natürlich fast alles nur noch um sie. Dennoch nutzte ich meine Elternzeit, um mir beruflich ein zweites Standbein zu schaffen. Natürlich lag es nahe, dass es mit Kindern zu tun haben würde und so gründete ich

logo_entwurf_04[1]KidsGAUDI – Events für Kinder in und um München

Hochgerechnet habe ich während meiner Berufslaufbahn  Geburtstage von rund 300 Kindern betreut und es werden stetig mehr, da ich wieder in Teilzeit im Kindergarten arbeite. Hinzu kommen mittlerweile die zahlreichen Kinderfeste zu den verschiedensten Anlässen, wie Geschäftsjubiläen, Firmenfeste, Taufen und vieles mehr, die ich mit KidsGAUDI feiern durfte.

Ziel meiner Arbeit ist es, den Geburtstag oder das Fest für jedes Kind mit so viel Engagement und Phantasie zu planen und zu gestalten, wie ich es für mein eigenes Kind tun würde.

Bei der Kinderbetreuung und den verschiedenen Aktionen unterstützt mich ein Team von lieben Kolleginnen, die alle Fotolia Mädchenhauptberuflich als pädagogische Fachkräfte tätig sind. Zudem werde ich von Profis aus den Bereichen Zauberei, Theaterpädagogik, Fotografie, Kinderschminken und Kreativität begleitet. So können wir auch bei grossen Veranstaltungen, wie Firmenevents, Hochzeiten oder Familienfesten als Team auftreten und die Kinder kompetent unterhalten.

Mit KidsGAUDI habe ich ein Konzept geschaffen, das eine individuelle und vor allem professionelle Kinderbetreuung verspricht, welches sich auf mein pädagogisches Fachwissen und meinen Erfahrungsschatz als Erzieherin stützt. So bringe ich die Gelassenheit und das Fingerspitzengefühl mit, um die Kinder stets bei Laune zu halten.

Während man als Erzieherin in Kindertagesstätten nach den Vorgaben der Träger arbeiten muss, wo Struktur und Richtlinien sehr wichtig sind, kann ich mich bei der Planung und Durchführung der Veranstaltungen frei entfalten und meine Ideen verwirklichen. Mir ist es wichtig, Kindern ein paar besondere Stunden zu ermöglichen und gleichzeitig den Eltern Unterstützung anzubieten.

Fotolia KinderschminkenMeine Kunden buchen mich aus den unterschiedlichsten Gründen. Sei es aus Zeitmangel, wegen der stressigen Berufstätigkeit beider Elternteile, oder auch, weil die Mama gerade hochschwanger ist und es sich einfach nicht mehr zutraut, die wilde Rasselbande zu bändigen. Wie auch immer, meine Angebote reichen vom kleinen Spielpaket, bis hin zur kompletten Organisation mit Torte, Deko, Spielen, Hüpfburg, Kinderschminken und Co.

Für Firmenevents und Grossveranstaltungen bieten wir für jeden Anlass etwas. Hier kommt natürlich ganz klassisch das Toben auf der Hüpfburg, Luftballonmodellage und Schminken immer gut an. Aber wir vermitteln auch tolle Angebote wie das Bilderbuchkino, Bewegungsbaustellen, XXL-Bausteine, Mitmachtheater und eben alles, was Gaudi macht.

Raupe[1]Mein grösstes Ziel ist es, irgendwann mit KidsGAUDI in einer festen Location in München sesshaft zu werden. Von hier aus möchte ich dann tolle Partys organisieren, es soll viel Platz zum Toben und Spielen geben und somit haben Eltern eine Ausweichmöglichkeit, wenn das eigene Wohnzimmer zu eng ist.

Meine beruflichen Wünsche drehen sich immer wieder um das Thema Kinder. So werkle ich gerade an einem neuen Projekt gemeinsam mit meiner Kinderschminkerin. Hierzu möchte ich aber nur so viel verraten: Es hat natürlich was mit Party zu tun!

Aber mehr davon, wenn es dann so weit ist!

Wer neugierig ist, was KidsGAUDI noch so zu bieten hat, darf sich gerne mal auf meiner Website umsehen: http://www.kidsgaudi.de

Sehr gerne möchte ich Euch einladen mich auf Facebook zu besuchen und mir ein `gefällt mir` zu schenken. So könnt Ihr immer auf dem Laufenden bleiben, was es Neues von KidsGAUDI gibt. https://www.facebook.com/kidsgaudi

Meine Selbstständigkeit mit KidsGAUDI hat mich auf einen neuen Weg gebracht und durch das positive Feedback meiner kleinen Kunden und deren Familien, wachse ich stetig persönlich und beruflich an dieser neuen Herausforderung und in meinem Kopf tummeln sich ständig neue Ideen.

Clown SusySpeziell meine Erzieherkolleginnen möchte ich ermutigen, dass es Alternativen in unserem Job gibt, sich neu auszuprobieren. Die freien Wochenenden, an denen hauptsächlich gefeiert wird, werden natürlich rar. Dennoch macht mir mein zweites Standbein sehr viel Spass und das sollte wohl eines der wichtigsten Kriterien, um selbst und ständig zu sein.

Eines möchte ich noch anfügen. Wer denkt, dass ich mir die Organisation der Geburtstagspartys meiner süssen Melina so einfach aus dem Ärmel schüttle, der täuscht sich. Das ist der schwerste Job des Jahres :-) Aber auch der Beste!

IMG_0366Liebe Nicola, ich wünsche Dir von ganzem Herzen für Deine Ziele, Träume und Zukunft alles Gute. Viele strahlende Kinderaugen, glückliche Eltern und eine Menge Spaß bei der Arbeit. Du machst so viele Menschen glücklich und bist damit nicht mehr wegzudenken. Du wirst Deinen Weg gehen – einen unglaublich tollen Weg!! Bleib, wie Du bist!

Mögen all Deine Wünsche in Erfüllung gehen. Danke für das tolle Gespräch.

Kathrin von rentAtoy

von admin

Jördis Harms – dafür lohnt es sich zu kämpfen!

Februar 19, 2013 in Mami Initiative, Spielzeug & Empfehlungen von admin

Jördis Harms LOGO

 

 

 

 

 

   **Ich kämpfe für bessere Voraussetzungen, damit Eltern und ihre Kinder den Alltag
unbeschwerter meistern können. WORKING FOR LIFE – LIFE FOR CHILDREN**

Meine Lieben,Jördis Harms ganzkörper
ich habe eine wirklich beeindruckende und zielstrebige junge Frau und Mutter kennengelernt. Eine Frau, von der wir uns alle eine Scheibe abschneiden können! Jørdis Harms ist aus Jever, 26 Jahre jung,  verheiratet und Mutter von zwei Töchtern. Sie ist stolz, Mutter zu sein und den täglichen Anforderungen des Alltags gerecht zu werden! Eigentlich ein Full-Time-Job. Kommt dann noch die Berufstätigkeit hinzu (ob freiwillig oder nicht), beginnt ein Kampf gegen mangelnde Betreuungsmöglichkeiten, veraltete Ideologien, Abhängigkeiten, … dabei investieren wir doch in die Zukunft – in unsere Kinder!

Dies sind Erfahrungen und Eindrücke ihrer persönlichen Lebenssituation, die aber viele Mütter und auch Väter mit ihr teilen. So entstand Ende 2012 das Modelabel JØRDIS HARMS, um etwas in der heutigen Gesellschaft zu verändern! Kinder verdienen einen anderen Stellenwert und Teile des System sind überholt. So endet z.B. die berufliche Ausbildung einer Frau im gebärfähigen Alter. Es stellt sich schnell die Frage: Beruf oder Kind. Viele Familien haben erst gar nicht die Wahl und müssen sogar arbeiten, um heutzutage finanziell über die Runden zu kommen. Schnell beginnt ein Kreislauf aus schlechtem Gewissen und Entschuldigungen.
Die Liste der Beispiele ist lang.

JH KollektionEine Problematik, die uns alle betrifft und Jördis mit ihrer Kollektion thematisiert. JØRDIS HARMS ist ein Modelabel mit Benefit. Kaufst du ein JØRDIS HARMS SHIRT, trägst du einerseits 1 Teil der Verantwortung und signalisierst Überzeugung, andererseits unterstützt du gleichzeitig familienfreundliche Projekte. Denn 2 Euro pro verkauftes JØRDIS HARMS SHIRT werden gespendet (z.B. an Betreuungseinrichtungen, Kinderspielplätze, Arbeitgebermodelle, …). Eine klasse Idee finde ich!

„Ich würde mir wünschen, dass es in Zukunft kein Abwägen mehr gibt und wieder mehr Paare JA zu Kindern sagen.“  sagt Jördis. „Glück sollte das Leben mit Kindern dominieren, nicht Stress und Existenzangst!“

Da hat sie recht, denn Kinder sind unsere Zukunft! Kinder und Beruf sollen sich nicht ausschliessen! Kinder verdienen die beste Betreuung.

Die JØRDIS HARMS SHIRTS sind über den Online-Shop unter www.joerdisharms.de und sogar bereits in JH Verpackungausgewählten Geschäften erhältlich. Verpackt in einem edlen Karton und eingehüllt in Seidenpapier präsentieren sich die hochwertigen Shirts ihren Kunden. Als Dankeschön erhält man einen farblich passenden Nagellack und einen Ansteck-Pin mit dem Markenzeichen des Modelabels – dem Schwert. Diese Frau denkt echt an jedes Detail.
Der Ursprung für das Schwert und dem ganzen Logo liegt übrigens in der Bedeutung des Namens Jørdis, der aus dem isländischen stammt und übersetzt soviel heißt wie GÖTTIN DES SCHWERTES. Diese Göttin hat es sich zur Aufgabe gemacht, „die dunklen Wolken am Gesellschaftshimmel“ zu vertreiben und kämpft dafür, dass Eltern und ihre Kinder den Alltag unbeschwerter meistern können. Konzeptionelle und grafische Unterstützung erhielt Jördis Harms von der Werbeagentur SCHWEERPUNKT aus Wilhelmshaven, die ihre Idee mit Inhalt füllte und die Markeneinführung
begleitet.
Informationen über die geförderten Projekte können auf der Homepage und regelmäßig auf Facebook eingeholt werden. Interessierte haben die Möglichkeit, sich mit ihrer Einrichtung etc. zu bewerben.

Persönlich möchte ich zu Jördis gerne noch sagen, dass sie unglaublich viel Herzblut, Leidenschaft und Liebe in ihre Kollektion gesteckt hat. Man spürt förmlich ihren Drang, den Mitmenschen und vor allem an unseren Kindern zu helfen! Die VÄTER dürfen sich übrigens freuen, bald soll eine Väter-Kollektion auf den Markt kommen, in der auch die werten Herren der Schöpfung elegant aussehen!

Viele von Euch sind sicherlich auch auf FACEBOOK – > Schaut doch mal bei JØRDIS HARMS vorbei, gebt ein dickes LIKE und vor allem TEILT diese tolle Sache!

Ich sage DANKE an Jördis Harms und ihre grenzenlose Motivation etwas zu verändern! WEITER SO!

Lieben Gruß sendet

Kathrin Hochmuth

JH Etikett

 

 

 

 

Am 16.12.2015 erhielt ich die unfassbar traurige Nachricht, dass Jördis Harms auf tragische Weise aus dem Leben gerissen wurde. Ich war immer so begeistert von Ihrer Zielstrebigkeit und Power.
Sie hinterlässt zwei Kinder!
† Ruhe in Frieden, liebe Jördis †  DANKE, dass ich Dich kennenlernen durfte.
** Wer so gewirkt wie du im Leben, wer so erfüllte seine Pflicht und stets sein Bestes hergegeben, der stirbt auch selbst im Tode nicht.**

von admin

mirjas-makrowelt BLOG

November 8, 2012 in Allgemein, Spielzeug & Empfehlungen von admin

Mal laut, mal leise, mal ernst und mal heiter – aber immer geht es weiter!
Früher dachte Mirja, sie müsse eine genaue Vorstellung von ihrem Leben haben. Heute weiß sie, dass alles irgendwie seinen Weg geht.

“Einmal am Tag blamieren festigt den Charakter.”

Mirja erzählt Euch ihre Sicht der Dinge – in ihrer eigenen kleinen Welt. Sie lasst Euch ihre Gedanken lesen.
“Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben – aber es hat nur ganz genau so viel Sinn, als wir selber ihm zu geben imstande sind.” H. Hesse

Ich finde, Mirja hat eine tolle Art zu schreiben und spricht offen über Dinge, die sie bewegen! Schaut mal rein und findet es selbst heraus – es lohnt sich.

Liebe Grüße