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Personalisiertes Kinderbuch von WolkenWerke gewinnen

Dezember 4, 2014 in Allgemein, Mami Initiative

Stefanie Wackar von WolkenWerke

Stefanie Wackar von WolkenWerke

Meine lieben Superheldinnen,
und wieder darf ich Euch eine tolle Frau und Unternehmerin vorstellen. Die liebe Stefanie Wackar von WolkenWerke wurde mir quasi in die Hände gelegt. Meine Freundin Katja hat uns bekannt gemacht und meinte, wir müssten uns unbedingt kennenlernen. DANKE liebe Katja. Du hast ins Schwarze getroffen!

Nach einem wundervollen und inspirierenden Telefonat mit Stefanie wussten wir beide sofort, wir passen zusammen wie der Deckel auf seinen Topf. Eine Harmonie und Freundschaft von Anfang an…WW_Logo_klein

Exclusiv für Euch durfte ich mit Stefanie ein Interview führen:

Kathrin: Stefanie, Du bist Künstlerin und hast ein besonderes Angebot. Was genau machst du?
Stefanie: Ich schreibe personalisierte Kinderbücher. Das heißt, jedes Kind bekommt von mir seine persönliche Geschichte, zum Beispiel zu einem besonderen Ereignis wie zur Geburt, zur Taufe, zum Geburtstag oder aktuell zu Weihnachten.

Kathrin: Wow, das klingt sehr aufwändig. Das heißt, du schreibst auf Auftrag ein Buch?
Stefanie: Nein. Ich biete verschiedene Geschichten an, die aber so gestaltet sind, dass ich sie mithilfe bestimmter Informationen auf ein einzelnes Kind ganz speziell zuschneidern kann. So unterscheiden sich zum Beispiel „Wie Maximilian auf die Erde kam“ und „Wie Sofia auf die Erde kam“ dadurch, dass ein anderes Kind mit seinen persönlichen Daten die Hauptrolle (männlich/weiblich) spielt. Die Geschichte an sich bleibt aber die gleiche.
GrafikKathrin: Und wie entsteht eine personalisierte Geschichte?
Stefanie: Für das Buch mit dem Titel „Ein Seelchen kommt auf die Erde“ bekomme ich den jeweiligen Namen, die Namen der Eltern und Geschwister, die Widmung des Schenkers und natürlich Geburtstag und Wohnort des Kindes. In einem anderen Buch mit dem Titel „Wie Maximilian auf die Erde kam“ sitzt der kleine Maximilian mit seinem Engel auf einer Wolke und sieht zum ersten Mal die Erde und die dort lebenden Menschen. Der Engel erklärt ihm, dass er erst dorthin kann, wenn sich zwei Menschen sehr lieben und sich ein Kind wünschen. Als es endlich so weit ist, gehen sie gemeinsam zum lieben Gott, der Maximilian mit seiner Liebe und seinen Wünschen dann auf die Erde schickt. Sein Schutzengel begleitet ihn.

Kathrin: Das klingt ja wunderschön. Woher kommt der spirituelle Ansatz in dieser Geschichte?
Stefanie: Ich glaube selbst, dass wir alle verbunden sind. Das steckt natürlich auch in meinen Büchern. Es geht mir dabei aber nicht um Religion, sondern um eine bewusste Herangehensweise an unser Leben.

Kathrin: Du hast mir erzählt du hast Jura studiert, kommst also aus einer ganz anderen Richtung. Wie entstand der Gedanke zu „WolkenWerke“?
Stefanie: Ich habe immer geschrieben und gemalt, aber ich dachte früher tatsächlich, dass es mir nicht liegt, auf Knopfdruck kreativ zu sein. Also habe ich Jura studiert – und ich habe es nie bereut. Denn nur so konnte ich später mein eigenes kleines Unternehmen aufbauen. Allerdings ging mir in der Jurapraxis das Herz nicht auf. Das war einfach nicht ich.Logo
Eines Tages schrieb ich einem kleinen Mädchen, bei dem ich regelmäßig babysittete, zu ihrem dritten Geburtstag eine Bildergeschichte. Ich habe nicht wirklich darüber nachgedacht, einfach zwei oder drei Tage gemalt und geschrieben, was aus mir heraus kam – und das erste Mal seit Jahren hatte ich wieder richtig Freude am Schreiben und kreativ sein. Dieses Gefühl hatte ich völlig vergessen. Mein Herz und Kopf haben richtig gejauchzt.

Kathrin: Und wie kam dein Erstlingswerk beim Geburtstag an?
Stefanie: Ganz toll. Das Mädchen hat sich in meinen Zeichnungen sofort erkannt und sehr gefreut. Diesen Moment werde ich nie vergessen!! Ich wusste sofort: Ich möchte Menschen so zum Strahlen bringen. Und ich möchte selbst auch an der Arbeit so viel Freude haben. Ich hatte damals keinen richtigen Plan, aber ich hatte eine Idee und ich wusste: Das ist es!

Kathrin: Welche Geschichten kann man noch bei dir kaufen?
Stefanie: Man kann bei mir neben der Geschichte über die -Liebe-, wie ich Sie für deine Tochter personalisiert habe, auch Geschichten über die -Fähigkeit des Träumens-, über die -Freundschaft- und über die -Dankbarkeit- kaufen. Für mich ist es wichtig, mit jedem Buch ein Herz zu berühren und einen Raum zu schaffen für eine Atmosphäre des Vertrauens und der Wertschätzung. Einem Kind Aufmerksamkeit zu schenken ist das Wichtigste und Schönste, was es gibt.
Mit meinen Büchern möchte ich einladen das Kostbarste zu schenken, was wir haben: Unsere Zeit! Einfacher kann man einem Kind nicht sagen: Du bist etwas ganz Besonderes!

Hannah und das WolkenkindLukas und Dalmo, der kleine blaue Elefant

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Ich finde es wundervoll, was Stefanie da geschaffen hat. Ich selbst habe mir für meine Tochter das Buch „Wie Celina Rianna auf die Erde kam“ bestellt. Eine ganz liebevolle Geschichte wie aus Gottes Schützling ein Menschenkind wird. Celina träumt von einer Frau namens Kathrin und einem Mann namens Marcus, die sich beide sehr lieben und sich sehnlichst ein Kind wünschen und weiß dann, jetzt ist meine Zeit gekommen auf die Erde zu gehen! Celina wird auf Ihrem Weg und ihr Leben lang begleitet von einem Schutzengel!

Ich habe das Buch sofort ausgepackt und angefangen zu lesen – alles! Beim lesen musste ich weinen! Wunderschöne Worte, liebevolle Sätze und ein Buch fürs Leben!
Wie Celina auf die Erde kamimage(3)

Ich werde das Buch meiner Tochter schenken, wenn in wenigen Wochen ihr Bruder Eric geboren wird.

 

***GEWINNSPIEL***

SO und um auch EUCH die Chance zu geben, solch ein wundervolles personalisiertes Buch für Euer Kind in den Händen zu halten, haben Stefanie und ich uns entschlossen ein Gewinnspiel zu machen! Gewinne ein personalisiertes Kinderbuch :)

Teilnahmebedingung:
1) Schreibe uns auf Facebook einen Kommentar und sag uns “In welchen Augenblicken erlebst du Freude/Liebe mit Deinem Kind/Deinen Kindern?”
2) Wähle auf WolkenWerke DAS Buch aus, welches Du Deinem Kind gerne schenken möchtest!

★ Teilnahmeberechtigt sind alle Personen mit Wohnsitz in Deutschland.
★ Der Gewinner wird auf dieser Seite und auf Facebook bekanntgegeben. Wir bitten an dieser Stelle schnellstmöglich die Adressdaten mitzuteilen, damit das Buch vor Weihnachten noch ankommt.
★ Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
★ Das Gewinnspiel läuft bis 6. Dezember 2014, 20:00Uhr
★ Dieser Wettbewerb steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Meine lieben Superheldinnen, ich bin begeistert von Stefanie und WolkenWerke. Lasst Euch beflügeln und schenkt Eurem Kind ein wunderschönes, zeitloses und unvergessenes Buch. Ich werde meines für Celina in Ehren halten und danke an dieser Stelle der bezaubernden Stefanie von ganzem Herzen dafür.

Es drückt EuchKathrin Hochmuth empfiehlt

Kathrin Hochmuth

 

DIE GEWINNERIN DES PERSONALISIERTEN KINDERBUCHS HEIßT    TANJA WITTE    !!!!
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

 

Weitere Hintergrundinformationen:

Stefanie Wackar ist der kreative Kopf hinter WolkenWerke. Bereits seit 2009 läuft das Verlagsprojekt erfolgreich und hat schon viele Freunde und Fans gewonnen. Mit ihrer künstlerischen Ader verleiht Stefanie jeder Geschichte ihre eigene persönliche Note. Die Bücher sind ein Paket aus liebevoll geschriebenen Geschichten, die mit Fantasie und vielen interessanten Charakteren gefüllt sind. Die Illustrationen malt die Künstlerin alle eigenhändig in Aquarellfarben und integriert gekonnt Tiere oder Fantasiewesen in die Geschichten. Kinder finden in ihren Werken neue Freunde und dürfen die Rolle des Protagonisten übernehmen. WolkenWerke bezeichnet Stefanie als ihren persönlichen Lebenstraum und träumt ihn von einem Buch in das Nächste fort.

WolkenWerke verkörpert das Besondere am Geschichtenerzählen und zieht die kleinen Leser in ihre ganz eigene Fantasiewelt. Denn sie selbst spielen die Hauptrolle in den personalisierten Büchern von Stefanie Wackar. Alle Werke haben ihren eigenen Charakter und entführen jedes Kind samt dem Vorleser immer wieder in ihre persönlichen Geschichten. Ob mit Dalmo dem kleinen blauen Elefanten der sich verirrt und Hilfe beim Kind sucht oder dem Wolkenkind aus dem fernen Wolkenland. Kinder in unterschiedlichen Altersgruppen lernen in den Geschichten neue Freunde kennen und verankern sie tief in ihrem Herzen.

WolkenWerke auch auf Facebook!

Mania Stillmode inkl. Gewinnspiel

November 7, 2014 in Allgemein, Mami Initiative

Liebe Superheldinnen der Mami-Initiative,

heute möchte ich Euch gerne Anna Orlinski von www.stillmania.de vorstellen! Ich durfte Anna letztes Jahr auf der Babywelt-Messe in Stuttgart kennenlernen und bin seither begeistert von dieser Powerfrau und den Produkten, mit denen sie das Leben von Stillmamas erleichtert.

Ich durfte Anna für Euch einige Fragen stellen und ich freue mich sie Euch auch vorstellen zu dürfen…

Mania

Mania

Anna Orlinski von Mania Stillmode

Anna Orlinski von Mania Stillmode

Kathrin: Ich bin begeistert von Deinen Stillschals! Wie bist Du auf diese Idee gekommen?
Anna: Die Idee des Stillschals ist aus dem eigenen Bedarf heraus geboren. Vor drei Jahren habe ich meinen Sohn bekommen. Ich wohnte damals in Frankfurt. Nach den ersten vier Wochen, wo ich hauptsächlich Zuhause stillte, kam der Wunsch auf, auch mal länger als für 2-3 Stunden das Haus zu verlassen. Das bedeutete dann automatisch auch, in der Öffentlichkeit stillen. Bei dem Gedanken war es mir ehrlich gesagt nicht ganz wohl. Es war keine Frage, dass ich Mark stillen wollte, es war mir jedoch wichtig diesen für mich sehr intimen Moment diskret und vor fremden Blicken geschützt machen zu können. Ich suchte im Internet und fand bis auf die amerikanischen Stillschürzen, keine Lösung für mein Problem. Also bat ich meine Mutter mir einen Stillschal zu nähen. Ich suchte mir Stoffe aus, die mir gefielen, baute in den Stillschal gleich noch einen Einschub für die Stilleinlage ein und ruck zuck war ich gewappnet, wenn Mark unabhängig davon wo wir auch immer waren, trinken wollte. In den nächsten Monaten war der Stillschal, nachdem er den Praxistest mehr als bestanden hat mein täglicher Begleiter. Egal ob eine Familienfeier anstand, ich in einer Arztpraxis wartete oder in einem Cafe mit meinen Mama-Freudinnen einen Milchkaffee genoss, der Gedanke draußen zu stillen war plötzlich ein angenehmer. Es war irre, von wie vielen Menschen ich darauf angesprochen wurde. Ältere Damen, die mir Komplimente gaben und sagten, sie hätten sich gewünscht so etwas hätte es auch zu ihrer Zeit schon gegeben. Und die vielen Mamas, die mich baten auch ihnen einen Stillschal zu nähen. Die Idee für Mania (übrigens ein Wortspiel aus „M-ark“ – mein Sohn und „Ania“ – ich selbst) wurde geboren.


Kathrin: Es gibt noch mehrere tolle Produkte in Deinem Shop. Womit machst Du Stillmamis glücklich?
:)
Anna: Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwierig es ist, hübsche Stillmode zu bekommen. Auf dem Markt wird oftmals eine Doppellösung angeboten, so genannte Umstandsmode. Sie soll passen, wenn Mama noch schwanger ist und dann eben auch für die Zeit mit Baby. Diese Doppellösung empfinde ich jedoch als nicht angemessen. Die Figur nach der Geburt ist doch eine andere, als in der Schwangerschaft. Sicher muss ich in den ersten Wochen nach der Entbindung nicht alles betonen, aber ich brauche keinen Platz für einen schwangeren Bauch. Hinzu kam, dass ich für das besagte Familienfest nach einem schönen Kleid suchte, welches sich jedoch auch zum stillen eignete. Auch hier wurde ich nicht fündig. Der Startschuss für unsere kleine, aber durchdachte Stillkollektion. In der Zwischenzeit findet Mama auf www.stillmania.de nicht nur Stillkleider, sondern auch Stilltunikas, Stillblusen mit passendem Poncho, das sich hervorragend zum Stillen eignet, Stillshirts und Stillnachthemden.

Kathrin: Wo kann man denn Deine Produkte überall kaufen?
Anna: Mit der Plattform www.stillschal.de haben wir begonnen und hier gibt es bis heute noch alle unsere Produkte. Seit Sommer sind wir mit der neuen Page www.stillmania.de online – hier hat Mama die Möglichkeit im klassischen Online-Shop unsere Produkte einzukaufen und auch via Paypal zu bezahlen. Einen eigenen Einzelhandel-Shop haben wir nicht. Live kann man unsere Stillschals auf Messen ausprobieren, wie z.B. auf der Baby-Welt. Die nächste ist übrigens in Stuttgart, vom 21-23. November.

Kathrin: Es gibt so viele tolle Stillmamas die es lieben in der Öffentlichkeit zu stillen. Du hast jetzt STILLMANIA ins Leben gerufen! Wie können begeisterte Mamas ein Teil davon werden?

Stillmania

Stillmania

Anna: Ganz viele neue Kundinnen kommen über Empfehlung zu uns. Sie haben unseren Stillschal bei einer Freundin gesehen oder diesen empfohlen bekommen. Die Mund-zu-Mundpropaganda ist einfach großartig. Das freut mich natürlich außerordentlich, denn das heißt, mein Produkt kommt bei den Stillmamas gut an. Da haben wir uns überlegt diesem „Kundinnen werben Kundinnen Model“ ein Gerüst zu geben. Begeistert sich eine Mama für das Stillen und unsere Produkte kann sie sich bei uns registrieren und auf Provisionsbasis unsere Stillschals empfehlen. Das Vorgehen ist ganz simple. Sie erhält Flyer mit ihrem persönlichen Code und gibt diese an interessierte Mamas weiter. Kommt ein Kauf zustande, erhält sie eine Provision. So können sich Mamas in der Elternzeit etwas Taschengeld dazu verdienen.

Schreibt eine Frau gerne, so freuen wir uns immer über Beiträge auf unserem StillBlog – auch hier kann man großartig mitwirken. Nicht zuletzt suchen wir Mamas, die Freude daran haben, uns während der regionalen Baby-Messen am Stand zu unterstützen. Übrigens suchen wir auch noch für Stuttgart nach Verstärkung!

Last but not least sind wir immer an kreativen Ideen interessiert. Hat eine Mama Ideen, wie wir unsere Produkte „auch mal anders“ verkaufen können, freuen wir uns immer über einen Austausch.

Kathrin: Anna, ich habe gehört, Du planst ein Buch. Magst Du uns darüber etwas berichten?
Anna: Seit drei Jahren habe ich sehr viel Kontakt mit Frauen, die sich in der Elternzeit befinden. Aus vielen Gesprächen weiß ich, dass viele frisch gebackene Mamas sich Gedanken darüber machen, wie Ihr Berufsleben mit Baby denn zukünftig aussehen wird. Die Frage „Lässt sich mein altes Berufsleben mit Leben mit Baby verbinden?“ steht dabei im Fokus. Viele Mamas merken in der Familienpause – wo sie nicht selten zum ersten Mal in ihrem erwachsenen Leben aus dem Berufshamsterrad heraus kommen – dass der alte Beruf überhaupt nicht mehr passt und sie zudem auch nicht glücklich macht. Die Ansichten, Prioritäten und Wünsche haben sich in der neuen Lebensphase eben enorm verändert. Da ich nun von Berufswegen her aus der Personalentwicklung komme und auch selbst während der Elternzeit eine berufliche Wende um 180 Grad hingelegt habe, möchte ich dieses Thema aufgreifen und Frauen animieren und motivieren die Elternzeit auch für sich zu nutzen. Ich möchte Frauen bei der beruflichen Neufindung unterstützten, ihnen Inspirationen und Ideen geben, wie ihre berufliche Zukunft aussehen könnte.

Im November starte ich gemeinsam mit Alexandra Gaida-Steingaß, die übrigens auch während der Elternzeit eine berufliche Wende vollzogen hat, auf www.stillmania.de/stillmania_blog bereits mit einem Blog zum Thema. Wir werden auf dem Blog Frauen vorstellen, die heute nach der Familienpause etwas komplett anderes machen, als vor dem Baby. Ihre Geschichten, die Herausforderungen, die sie gemeistert haben, die Zweifeln aber auch die glücklichen Momente sind einfach großartig und geben Mut, auch selbst über die berufliche Zukunft nachzudenken.

GEWINNSPIEL

GEWINNSPIEL

Jetzt haben wir vieles von Dir und Deinen tollen Produkten gelesen. Lass uns doch die Superheldinnen der Mami-Initiative daran teilhaben und ein GEWINNSPIEL machen… :)
Wer einen Stillschal von Mania Stillmode gewinnen möchte, kann wie folgt mitmachen:

1. Werde Fan der Facebook-Seite von Mania Stillmode: www.facebook.de/ManiaStillmode
2. Suche dir auf www.stillmania.de dein Lieblings-Stillschal-Design aus und schreibe mir eine E-Mail an info@rentAtoy.info mit deinem Favoriten. WICHTIG: Bitte gib Deinen vollständigen Vor- und Nachname an!

Das Los entscheidet dann.

3. Die Gewinnerin (Vorname N.) wird hier, als auch auf der Facebookseite von Mania Stillmode bekannt gegeben. Sie teilt uns dann die gewünschte Größe und die Lieferanschrift mit und der Schal geht von Mania Stillmode direkt per Post zu ihr.
Das Gewinnspiel läuft bis 15.11.2014 um 20:00 Uhr!

TROSTPREIS: Alle die nicht gewinnen und dennoch einen Stillschal haben möchten können EXKLUSIV im Warenkorb den Code KATI FÜR DICH eintragen und erhalten ihren Lieblingsschal VERSANDKOSTENFREI + ein Kinderhalstuch kostenfrei dazu!!

VIEL ERFOLG!!

Liebe Superheldinnen, ich hoffe Ihr seid nun so begeistert von Anna Orlinski wie ich!
Liebe Anna, Du machst das wirklich klasse. Vielen Dank für Deine Zeit und weiterhin viel Erfolg und begeisterte Kundinnen!!

Gruß sendet Euch Eure Kathrin

DIE GEWINNERIN HEIßT COSIMA P.
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!! DU BEKOMMST EINE E-MAIL VON UNS!

Das Lächeln unserer Kinder

Oktober 5, 2013 in Allgemein

Das Lächeln unserer Kinder

Ein Gastbeitrag von der Autorin, Bloggerin und freien Social Media Beraterin Sandra Staub.

Dieser Gastbeitrag liegt auch mir persönlich sehr am Herzen.

das-lächeln-unserer-Kinder5 Tipps wie wir die Fotos unserer Kinder in Facebook schützen können.
Schon mit Babybauch machen wir die ersten Fotos und freuen uns. Überschwänglich vor Glück teilen wir Sie mit unseren Freunden und möchten, dass sie sich mit uns freuen, wenn der Nachwuchs da ist. Mit dem Handy machen wir Schnappschüsse beim Essen, wickeln, schlafen und spazieren gehen. Mit einem Klick werden die Bilder dann zu Facebook hochgeladen. Jeder unserer Freunde weiß dann, wie glücklich wir sind. Aber leider ist das nur die halbe Wahrheit.

Wie ein Anwalt vor einiger Zeit in einem viel beachteten Beitrag schrieb, unterschätzen gerade Eltern die Macht der Fotos im Internet und stellen einfach alles unüberlegt rein. Es sind ja nur Kinderfotos, wir haben ja nix zu verbergen, da lacht sie doch so süß, das ist ja ganz normal, höre ich da oft. Aber es geht nicht darum, etwas zu verbergen oder wie normal man ist. Es geht darum, die Privatsphäre seines Kindes zu schützen.

Vielleicht haben wir mal nicht so genau hingesehen und die Fotos werden als öffentliche Bilder eingestellt. Dann kann neben der Bild-Zeitung auch jeder andere Internetnutzer das Bild sehen. Genauso ist es mit Profilbild und Titelbild: Wer dort ein süßes Foto mit dem Nachwuchs hat, zeigt es der ganzen Welt. Kommt das Kind dann später mal in die Schule, können die Fotos auf Mamas Profil auch für Hänseleien und Mobbing missbraucht werden. Noch schlimmer ist es, wenn einer unserer Freunde eine geheime Leidenschaft für Kinder entwickelt. Dann werden die harmlosen Badefotos zur Beute und schnell in zwielichtigen Kreisen verteilt.

Einige Eltern verbieten es sich daher komplett Bilder Ihrer Kinder auf Facebook zu stellen. Wer Bilder seines Kindes nicht hochlädt, der kann die Bilder weder einer fremden Person noch seinen Freunden zeigen. “Zwischen Gewinnspielen und Katzenbildern hat das Lächeln meiner Tochter nichts verloren” habe ich da kürzlich gehört. Ich finde, es sollte auch einen Weg geben, mit dem wir über unsere Gefühle und Geschichten mit unseren Kindern in Facebook sprechen können, ohne das Privateste zu zeigen.

Hier sind meine 5 Tipps:
1. Kein Profilfoto. Niemals Fotos von Kindern im eigenen Profilbild zeigen. Es sieht zwar süß aus, wenn Mutter und Kind im Bild zu sehen sind, aber dieses Bild ist damit öffentlich und das muss nicht sein.

2. Niemals im Titelbild. Das Titelbilder bei Facebook von allen öffentlich einsehbar sind, ist fast unbekannt. Daher rate ich, hier besser ein schönes Landschaftsbild, ein witziges Schreibtischfoto, das Haustier oder Ähnliches zu zeigen. Übrigens: Auch eine kreative Kinderzeichnung ist toll!

3. Geschichten mit Symbolfotos erzählen. Oft möchten wir nur erzählen, wie witzig der Nachmittag war, wie punktgenau die Meldung ankam oder wie schön der Ausflug war. Dazu muss man kein Foto mit Kind zeigen. Es kostet heute nichts mehr, ein zusätzliches Foto des Rastplatzes zu machen und das dann wie ein Symbolfoto zur Geschichte einzustellen.
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4. Ausschnitte wählen. Ein Trick den Fotografen gerne anwenden, ist es sich spannende Ausschnitte zu wählen. Man muss nämlich nicht immer das Kind im Badesee zeigen – auch ein Foto des Arms mit dem Schwimmflügel kann den Schwimmnachmittag ausdrücken. Wer das Lächeln mit den ersten ausgefallenen Zähnen zeigen möchte, der kann ja nur den Mund fotografieren. Dabei geht es darum, nicht alle Details des Kindes zu zeigen. Ich fotografiere zum Beispiel viele Hände beim Basteln, Schuhe im und neben dem Schuhregal & Schatten beim Wandern.

5. Fotos von Kindern nur ausgewählten Freunden zeigen. Es kann sehr schnell passieren, dass man ein Foto mit einem Klick vom Handy hochlädt und dann steht es öffentlich im Netz. Das kann man nachträglich korrigieren, sollte aber immer vorsichtig sein und gerade Kinderfotos nur an ausgewählte Freunde teilen.
Sandra_Staub_BendefPosten         Sandra_Staub_öffentlich posten

Generell ist Vorsicht geboten was man alles auf Facebook postet. Leider weiß man wirklich nicht, wer sich alles auf dieser Plattform tummelt, ein “falscher Klick” und das Foto ist öffentlich. Zumal man ja auch aus Medienberichten weiß, dass Facebook NICHTS vergisst. Alles ist noch irgendwo gespeichert. Jedes like, jedes Foto, jeder Kommentar…. Also meine lieben Facebook-Freunde, OBACHT! Ich werde zukünftig definitiv auch etwas mehr aufpassen.

1376727_10151900046678934_463372042_nDanke an Sandra Staub, sie ist ehemalige Journalistin und war in der Werbung tätig. Heute ist sie Autorin, Bloggerin und freie Social Media Beraterin. Im April 2013 ist Ihr Buch “Facebook für Frauen” erschienen www.facebook-fuer-frauen.de

Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg und von Herzen alles Gute.

Lieben Gruß sendet Euch
Kathrin HochmuthKatiSeal V1

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Sozialer Buchtipp: EMMI und der Zauber der Weihnacht

September 15, 2013 in Allgemein

Emmi und der Zauber der Weihnacht

Emmi Cover WEB

Wünsche erfüllen und an die Magie von Träumen glauben:
Mit diesem Kinderbuch haben sich Kathrin Hochmuth und Uli Münzenmaier einen eigenen Traum erfüllt.
Denn das Buch, welches in der schönen Stadt Esslingen spielt, handelt von der süßen Emmi, die voller Begeisterung den zauber der Weihnacht erlebt.
Man spürt förmlich beim Lesen die Freude des kleinen Mädchens, man riecht den Weihnachtsduft vom Marktplatz und die Magie fließt auf den Leser über.

Wer also nicht nur ein wunderschönes und liebevoll geschriebenes Kinderbuch mit zauberhaften Aquarell-Bildern möchte, sondern damit auch noch selbst Wünsche erfüllen will, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen.

**Denn mit dem Erlös dieses Buches werden wir zusammen mit dem KIWANIS Club Stuttgart e.V. www.kiwanis-club-stuttgart.de Make A Wish Deutschland e.V. www.makeawish.de unterstützen und Kindern mit einer lebensbedrohlichen Krankheit einen Wunsch erfüllen.**

LESEPROBE zu diesem Buch? Dann bitte hier entlang :)
(Ihr müsst jedes Bild einzeln anklicken)
Plätzchen backen:
Seite 7

Seite 8

Der Geschichtenerzähler:

Seite 11 Seite 12

Kann das Christkind zaubern:
Seite 14
Seite 15

Wo und wie kann ich das Buch kaufen:
Das Buch wird vom TIPONI Verlag verlegt www.tiponi-verlag.de. Schreibt uns dazu einfach eine E-Mail an emmi@mami-initiative.de. Wünscht Ihr eine persönliche Widmung schreibt diese bitte in die Nachricht.
Ab sofort könnt Ihr das Buch auch über den rentAtoy-Shop bestellen und kaufen oder ihr geht in die nächste Buchhandlung und lasst nach der ISBN: 978-3-9816305-0-3 suchen :)

Hier haben sich zwei Menschen gefunden, die sich besser nicht ergänzen können. Der leicht zu lesende Text für Kinder und Erwachsene konnte von keinem schöner mit Bildern hinterlegt werden als von Uli!

Unterstützer des Buches:
Bald findet Ihr hier auch eine Liste mit Läden, Buchhandlungen und Geschäften welche unser Buch verkaufen oder auslegen. Auch alle Unterstützern, Spendern und wundervollen Menschen die uns helfen dieses schöne soziale Kinderbuch publik zu machen werden bei uns mit aufgenommen.
Ein ganz besonderer Dank geht an dieser Stelle schon an Jörg Scheffler von www.themediahouse.de,  Wolfgang Vogel von www.digitalreprodruck.de und Marcus Herbert von www.rentatoy.de und Ulrike Ehrmann von www.provinzbuch.de.

Wollt auch IHR uns unterstützen?
Mit der Verteilung von Flyer und Karten (z. B. in Kindergärten, Kinderärzte, Wartebereiche) oder mit dem Auslegen von Büchern zum Verkauf in Eurem Laden oder mit anderen Möglichkeiten? Dann freuen wir uns auf Eure E-Mail an emmi@mami-initiative.de.

Diese Artikel können bei uns bestellt werden:
- Buch „Emmi und der Zauber der Weihnacht“, 12,99 EUR zzgl. Versand (2,20 EUR)
Personalisiertes Buch „NAME und der Zauber der Weihnacht“, auf Anfrage
- Postkarten in verschiedenen Designs, je 1,00 EUR (6er-Set 5,00 EUR)
Weihnachtskarten in verschiedenen Designs, je 2,00 EUR (5er-Set 9,00 EUR)
– Flyer zum Buch, auf Anfrage
- Original-Aquarell-Bilder können für den guten Zweck gekauft werden, auf Anfrage

Information zur Vorbestellung:
Bezahlung per Vorkasse
Kontodaten:
Tiponi Verlag
Commerzbank Stuttgart
Bankleitzahl: 600 400 71
Kontonummer: 66 30 36 200
–> Verwendungszweck: EMMI + die Anzahl der Bücher (Bitte unbedingt angeben)

Für Fragen, Ideen, Unterstützung und Informationen stehen wir Euch natürlich immer gerne zur Verfügung.

Von ganzem Herzen wünschen wir Euch den Zauber, der Euch durch das Leben begleitet. Egal ob groß oder klein, jeder sollte Träume und Wünsche haben und fest daran glauben, dass sie in Erfüllung gehen.
–> Der Sternschnuppeneffekt macht es möglich.

Kathrin Hochmuth (Text) und Uli Münzenmaier (Illustration und Idee)

***GEBT NIEMALS AUF, DENN IHR SCHULDET EUREN TRÄUMEN DAS LEBEN***

Nächster Termin:
Dezember 2013: Stand auf dem Adventsmarkt Esslingen (Ritterstraße)
05.12.2013: VIP-Abend bei Pratz Moden, Blarerplatz 4, Esslingen ab 17 Uhr
13. bzw. 18.12.2013: Lesung im Klinikum Esslingen

Die Heldenkinder der Herzbuchverlag Foundation

Juli 2, 2013 in Allgemein, Mami Initiative

Filderstadt, 03.07.2013
Bis zum 15. Juni 2013 konnte man für das soziale Kinderbuchprojekt der HERZBUCHVERLAG FOUNDATION “Fliegende Helden auf vier Pfoten” Heldenkinder vorschlagen. Am 03. Juli 2013 wurde nun durch die Glücksfee Celina (bald 3) die Kinder gezogen, welche in das Kinderbuch kommen werden.

Insgesamt wurden 12 Vorschläge an Kathrin Hochmuth und Gabriele Seifert gesendet, dementsprechend schwierig gestaltete sich die “Auslosung”, welche drei dieser beeindruckenden Kinder in das Buch kommen sollen. Bewegende Lebensgeschichten, rührende Fotos und viele Tränen kullerten bei den Initiatorinnen.
“All diese Kinder verdienen Respekt, Nächstenliebe, Akzeptanz und noch mehr Anerkennung!!!”

So überliesen die Initiatorinnen der Herzbuchverlag Foundation schließlich die Ziehung der Tochter von Kathrin. Die kleine Celina zog mit voller Stolz die drei Heldenkinder!
Alle drei Kinder kommen mit ihrer Lebensgeschichte, dem Namen und einem Bild in das aktuelle Kinderbuch “Fliegende Helden auf vier Pfoten”. Sie werden auch gemeinsam mit Gabriele Seifert, Kathrin Hochmuth und all diesen Kindern ihren Familien einen wundervollen Tag in einem Freizeitpark verbringe und noch öfters werden die Augen aller zum funkeln gebracht. Ein ganz persönlicher Wunsch soll mit der Unterstützung von den Menschen da draußen, mit Firmen, Organisationen und Unterstützern verwirklicht werden.

Die neun anderen Kinder, welche leider nicht von Celina gezogen wurden, sind KEINE VERLIERER. Im Gegenteil! Gabriele Seifert und Kathrin Hochmuth widmen allen Heldenkindern welche vorgeschlagen wurden dieses Buch!! Das heißt, dass alle 12 Heldenkinder namentlich und mit einem Foto im Buch erscheinen werden!!!
**GÄNSEHAUTFEELING**

Zurück zu Celina. Welche drei Heldenkinder hat sie denn nun gezogen?

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Erst einmal alles kräftig schütteln!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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HIER ist das erste Heldenkind!

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Wo ist Heldenkind Nummer zwei?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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HIER ist das zweite Heldenkind

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Wer ist das dritte Heldenkind?

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Welch ein bewegender Moment – Wir haben DREI HELDENKINDER!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Welches mache ich zuerst auf?

 

 

 

 

 

 

 

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GIANLUCA KÖHLER
Ist unser erstes Heldenkind.

Gianluca Marco Köhler, geboren am 22.12.2000
Am 19.08.2003 ist ein schrecklicher Unfall passiert und Gianluca ist an einer kleinen Salzbrezel erstickt. Er wurde wiederbelebt nachdem er einen Atemstillstand und einen Herzstillstand hatte. Ja seit dem ist nichts mehr wie es sein sollte. Er konnte wiederbelebt werden und war 4 Wochen im Krankenhaus. Gianluca kann sich selber nicht bewegen, er dreht den Kopf in eine Geräuschquelle und er blinzelt mit den Augen sehr stark.
Im Jahr 2011 hat sich Arabella (die Mama) ihr und Gianluca einen Traum erfüllt. Als er im April 03 noch gesund war waren sie am Gardasee und er wollte damals umbedingt nochmal nach Italien und das haben sie im August 2011 gemacht. Es war sooo teuer aber wunderschön. 2 Autos, alle Hilfsmittel, Windeln, Strandrollstuhl, Absaugkatether, Tücher, Lagerungsteile, Medikamente und feuchte Nasen usw. zusätzlich noch 2 Bungalows angemietet. Das erste Mal im Meer, wie entspannt er schaut. Alle waren glücklich. Gianlucas kleiner Bruder Cedric (welcher fast ein Jahr nach dem tragischen Unfall auf die Welt kam) war hin und weg er mit seinem GROßEN Bruder im Urlaub zu sein – wie eine ganz normale Familie.

SEIN WUNSCH: Eine Delphintherapie!!

 

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LUCAS NIEDERMAYER
Unser zweites Heldenkind

Lucas Niedermayer ist 9 Jahre alt und geht in die 3. Klasse. Er ist ein lustiger und sportlich sehr aktiver Junge.
Als er vor 3 Jahren (1. Klasse) das erste Mal am dem von der Schule veranstalteten Spendenlauf „Kinder laufen für Kinder zugunsten von SOS Kinderdörfern“ teilnahm schaffte er in dem 3 Stundenlauf rund 18 Kilometer. Durch diese Laufleistung erreichte er mit Unterstützung von seinen Sponsoren rund 1200 Euro. Das entsprach etwas 50 % der Spendensumme von der ganzen restlichen Schule. Die ganze Schule hat nur 4 Klassen mit ca. 70 Schülern.
Durch dieses tolle Ergebnis kam Lucas auf die Idee im nächsten Jahr mit der Hilfe von mehr Sponsoren 5000 Euro zu erlaufen. >> Dieses ZIEL hatte er ein ganzes JAHR lang nicht vergessen.
Und so ist es Lucas gelungen ein Jahr später mit der Unterstützung von 66 Sponsoren und einer Laufleistung von über 20 Kilometern eine gigantische Spendensummer von über 10300 Euro zu erlaufen.  Bei der Sponsorensuche haben wir Lucas natürlich schon unterstützt.
Daraufhin wurde er vom Projekt Kinder laufen für Kinder zum Botschafter ernannt und nahm im Herbst am Abschlusslauf in Bremen teil.
Anfang Juni hat Lucas zum 3. Mal an dem Spendenlauf teilgenommen. Aufgrund der aktuellen Hochwasserkatastrophe ist Lucas in diesem Jahr für die Hochwassergeschädigten gelaufen.

Wieder konnten gemeinsam über 60 Sponsoren gefunden werden.
In den 3 Stunden schaffte Lucas wieder 19 km und es konnten bis jetzt Spendenzusagen von knapp 20000 Euro erzielt werden. Mit der Spendensumme werden betroffene Familien mit Kindern in unserer Region unterstützt, die durch die Flut Ihre Existenz verloren haben.
Damit konnte Lucas innerhalb 2 Jahren Spendengelder von über 30 000 Euro einsammeln. Ein wirklicher Superheld oder?

SEIN WUNSCH: Lionel Messi kennen lernen und ein Spiel in Barcelona anschauen

 

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Uuuuuuuuuuuuuund…

 

 

 

 

 

 

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CHARLOTTE MANGOLD
Unser drittes Heldenkind

 

Charlotte Mangold ist heute 2½ Jahre alt und ihre Eltern erhielten einen Tag vor ihrem ersten Geburtstag die schlimme Diagnose: bösartiger Hirntumor.

Für alle brach eine Welt zusammen…
Es folge eine schwere OP mit anschließender einjähriger Chemotherapie.

Alle hatten sich eigentlich darauf gefreut Charlotte bald laufen und springen zu sehen aber daraus wurde vorerst nichts. Aber trotz aller schwierigen Umstände will uns ihre Familie mitteilen wie tapfer Charlotte war.
Die Chemotherapie war immer einige Tage stationär und für ihre Mama war es immer sehr grenzwertig, da die Bedingungen im Krankenhaus äußerst schwierig waren. Charlotte ist ein Sonnenschein und immer gut gelaunt. Sie haben sich die Aufenthalte BESONDERS gestaltet und dadurch wurde es erträglich.
Die Krankenschwestern freuten sich, wenn Charlotte da war, denn dann war auf dem Gang mal wieder was los. Bobbycar fahren, Dreirad oder einfach nur mit dem Infusionsständer spazieren fahren. Charlotte hat so eine ansteckende gute Laune, das sie selbst die traurigsten Kinder aufgemuntert hat und es geschafft hat diese auch mal aus dem Zimmer zu locken – auch Teenager!
>>Und das mit etwas über einem Jahr alt!
Bei Charlotte wurden die Medikamente direkt in den Kopf gespritzt und das war für alle Beteiligten sehr schwierig. Dabei hat sogar Charlotte mal geweint. Aber kaum hatte sie es hinter sich, hat sie die Ärzte und Schwestern wieder angelacht. Auf der Krebsstation herrscht immer eine bedrückende Stimmung. Aber durch Charlotte haben alle manchmal vergessen, wo sie waren und deshalb sind alle sehr froh, wie sie diese schwere Zeit durchlebt hat.
“Sie hat uns durch die Krankheit geleitet und allen viel Kraft und Mut gegeben – eine große kleine Heldin.”

IHR WUNSCH: Ihre Eltern glauben, dass Charlotte ein Urlaub auf dem Bauernhof und die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen und zu erleben ein großer Wunsch sein könnte.
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Welch bewegende Lebensgeschichten! Diese Heldenkinder haben den Namen HELDENKIND wirklich verdient. Kathrin Hochmuth und Gabriele Seifert möchten noch einmal auch an die Eltern, die Felsen in der Brandung, die Wurzeln im Boden, die haltenden Hände DANKE SAGEN. Ohne die grenzenlose Liebe, die Zuversicht, den großen Mut, das Vertrauen und den unbändigen WILLEN gebt Ihr Euren Kinder mehr, als Ihr Euch jemals vorstellen könnt!!

Ziel dieses Kinderbuchs sowie aller folgender Kinderbücher ist es, Kindern Mut zu machen, die ebenfalls mit einer Behinderung oder einer schweren Krankheit kämpfen. Nicht nur, dass die Betroffenen tagtäglich mit den Symptomen ihrer Krankheit zu kämpfen haben, nein, oftmals sind sie auch noch dem Spott oder den verletzenden Worten unwissender Mitmenschen ausgesetzt, werden angestarrt oder gar aus Angst nicht einmal berührt! Sie wünschen sich von ganzem Herzen, dass ihnen mit Respekt, Liebe und Hilfe entgegengetreten wird! Die Bücher sollen aber auch anregen, an andere Menschen, Tier und die Umwelt zu denken. Heldenhafte Kinder, die bereits selbst eine gute Tat vollbracht haben sollen geehrt werden.

Alle Kinder und Familien werden noch schriftlich via E-Mail benachrichtigt. Voraussichtlich im August 2013 soll das Buch “Fliegende Helden auf vier Pfoten” im Herzbuchverlag erscheinen. 

Ein Meilenstein für Gabriele Seifert, Kathrin Hochmuth, die “Botschafterin der Herzen” Nicole Leobner sowie die bereits angeschlossenen Unterstützer, Firmen, Spender und Organisatoren!!

Bildrechte liegen bei Marcus Herbert, dem hauseigenen Pressefotografen der Herzbuchverlag Foundation.

Auf Facebook werden die drei Heldenkinder ebenfalls benannt! KatiSeal V1

Von ganzem Herzen alles Gute wünscht
Kathrin Hochmuth

Marlies Wank – Ein Lebensbericht, der anderen die Augen öffnen soll!

Juli 2, 2013 in Allgemein, Spielzeug & Empfehlungen

Marlies Wank

Marlies Wank

Ihr Lieben, ich habe wieder eine starke und zielstrebige Frau kennengelernt, welche ich Euch sehr gerne vorstellen möchte. Lasst Euch gesagt sein, dieser (etwas andere) Bericht über das Leben der Marlies Wank wird lang und ausführlich, denn ich bin der Meinung, dass alle Daten und Fakten dazu dienen vielen Müttern, Vätern und Kindern die Augen zu öffnen.
Marlies war lange Jahre Alkoholikerin und Raucherin. Sie durchlebte extreme Höhen und Tiefen, Ängste, Verzweiflung und Depressionen. Ihr Mann und die zwei Kinder bekamen den Fall mit und musste machtlos zusehen.
Doch Marlies hat es geschafft der Sucht zu entkommen – Nach 20 Jahren Abhängigkeit.

Marlies erzählt in den folgenden Textpassagen über Ihr Leben(swerk), wie sie es geschafft hat dieser unglaublichen Macht zu entkommen. Sie berichtet über ihr Buch “Niko und Alko, den zwei kleinen Giftzwergen” und auch darüber, dass sie jetzt eine eigene Selbsthilfegruppe begleitet, anderen nach dem Entzug Mut macht und auch, dass sie seit 2005 in Schulen geht und Kindern von ihrem Leben als Suchtkranke berichtet.

Ein tolle Frau, die negative Erfahrungen in etwas Positives umgewandelt hat. Ich bin sehr froh, dass es sie gibt, denn sie hat noch vieles vor. Wir planen eine Aktion für/über SCHATTENKINDER und noch viele weitere gemeinsame Wege werden wir gehen.KatiSeal V1
Alles wieder mit dem gewohnten Qualitätssiegel “Kathrin Hochmuth empfiehlt!”

Gliederung dieses Berichts:
- Lebensgeschichte
- Leseprobe
- Echte Freunde, falsche Freunde
- Eine wichtige Info für Dich!
- Klassenberichte von Schülern der 4b und 4c
- Gedicht
– Schlusswort

So und nun kommen wir zu Ihrem Lebensgeschichte!!

Nichts deutete anfangs darauf hin, daß ich in meinem Leben einmal mit einer Krankheit kämpfen müßte, die in unserer Gesellschaft gleichermaßen auf Unsicherheit, Ablehnung und Mißtrauen stößt, nämlich die Suchterkrankung, speziell die Alkoholsucht. Ich bin Alkohol krank! Ich sage bewußt bin wieder gesund. Doch die Krankheit bleibt immer ein Bestandteil meines Lebens – in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft!

Mein Name ist Marlies Wank. Geboren wurde ich 1945 in Hamburg, bin also heute 54 Jahre jung. Meine Kindheit und Jugend verbrachte ich erst in Hamburg, dann im Lipperland und in Bielefeld. Trotz der damalig nicht einfachen Nachkriegszeit verlebte ich im  Familienkreis eine glückliche Zeit. Mit 19 Jahren heiratete ich und wurde mit 20 Jahren Mutter meiner Tochter Nicole. Meine Ehe hielt leider nur 5 Jahre, denn ich hatte zu früh geheiratet. Mein damaliger Ehemann war für mich nicht der richtige Lebenspartner.

Meinen wirklichen Lebenspartner kannte ich eigentlich schon seit meinem 16. Lebensjahr; wir hatten uns nie aus den Augen verloren. Er wurde dann auch nicht lange Zeit nach meiner Scheidung mein Mann und für meine Tochter ein liebevoller Papi. Wir sind jetzt 31 Jahre glücklich verheiratet;  gemeinsam haben wir bis jetzt alle schwierigen Zeiten unseres Lebens bewältigt.

Nach fünfjährigem Studium meine Mannes in Bochum zogen wir 1974 nach Frankfurt. Da ich von Geburt an Probleme mit den Hüftgelenken hatte, die Schmerzen zwar erst jetzt mit fortgeschrittenem Alter jetzt auftraten, aber dafür immer stärker wurden, wurde ich 1975 mit 29 Jahren in der Frankfurter Universitätsklinik operiert; es wurde eine Umstellungs-Osteomie durchgeführt. Das war für mich ein schmerzhafter und Lebens verändernder Eingriff: Langer Krankenhaus – Aufenthalt, Bewegen im Rollstuhl und unter Schmerzen mit Unterarmstützen wieder laufen lernen! – Das ganze dauerte ca. 2 Jahre.             

In dieser Zeit wurde ich das erste mal Sucht krank und zwar durch Beruhigungstabletten (in der Klinik gab es damals Valium). Hinzu kam, daß ich durch eine Blutkonserve nach all‘ den Operationen – insgesamt 5 – eine Hepatitis bekam, die mich zwang, 17 Wochen im Krankenhaus zu bleiben. Es war für meine Familie und mich eine sehr schwierige Zeit. Damals spürte ich das erste Mal, daß man durch Kraft, Willen und Stärke Lebenssituationen aushalten und auch verändern kann. War das der erste Hinweis von Gott an mich? Damals wußte ich es nicht. Ich wurde wieder gesund – in jeder Hinsicht!  

Nach 10 Jahren Ehe bekamen mein Mann und ich endlich unseren so sehr gewünschten Michael, denn eigentlich sollte ich nach Meinung der Ärzte wegen meiner Hüftoperationen keine Kinder mehr bekommen. Aber dann wurde es uns doch gestattet („aber nur eins!“) und alles ging gut; nun waren wir zu viert sehr glücklich.

Nach der Geburt unseres Sohnes 1979 zogen wir um nach Bensheim. Hier begann sich im schleichenden Prozess meine Alkoholerkrankung zu entwickeln, denn man wird ja nicht von heut‘ auf morgen alkoholkrank. – Die Wirkung des Alkohols ist ja Ihnen allen bekannt: Als Genußmittel entspannt er und lockert auch die Stimmung, aber als Suchtmittel macht er krank!

Waren es unerfüllte Wünsche, die mich zum Alkohol führten (Thema) ? Waren es Gefühle der Unsicherheit, die ich damit überspielen wollte? Auf jeden Fall bestimmte der Alkohol immer mehr mein Leben und damit auch unser gemeinsames Familienleben! Nach außen hin versuchte ich, noch alles perfekt zu gestalten. Die Heimlichkeiten fingen an!

 „Alkoholismus ist eine unheimliche Krankheit, vom Kopf lange nicht zu begreifen, doch nur mit dem Kopf zu heilen!“

Mein Mann wußte längst Bescheid. Viele verzweifelte Gespräche gab es, viele Versuche, kontrolliert zu trinken! Hoffnungslosigkeit, Ängste, Verzweiflung entwickelten sich immer mehr. Der Druck wurde immer stärker, der Griff zur Flasche immer häufiger! Es begannen Angstzustände, Panikattacken, Depressionen, ja sogar Gedanken an Selbstmord! Und diese Empfindungen verstärkten noch meine Sucht!

Inzwischen wurden meine Kinder älter; auch meine Tochter Nicole begann zu spüren, daß ihre Mutter Alkohol abhängig wurde. Unser Michael war noch zu jung dafür; ich funktionierte ja nach außen hin noch, aber wie? Mein Mann stand meiner Krankheit machtlos gegenüber und hielt trotzdem immer zu mir! Manches Mal habe ich gebetet, „Lieber Gott, hilf mir doch!“ Doch ich war noch nicht bereit dazu, vor mir selbst zu kapitulieren! Der einzige Weg, aus der Sucht herauszukommen, heißt „Bekennen und erkennen und aufhören zu trinken!“   

Inzwischen wurde ich Oma, unser Dominik kam auf die Welt! Ich durfte bei der Geburt dabei sein, der Vater hatte sich verspätet! Die Geburt war ein wunderbares Erlebnis! – In der Folgezeit begannen sich  Gedanken zu entwickeln wie „Du mußt aufhören zu trinken, wenn Du Deinen Sohn und Deinen Enkel aufwachsen sehen möchtest!“ – Gesundheitliche Probleme als Folgen der Alkoholerkrankung begannen sich einzustellen. Ich wollte leben und nicht krepieren! (Ein Alkohol abhängiger stirbt nicht, er krepiert im wahrsten Sinne des Wortes!) Der seelische Druck in mir wurde immer größer: Ich spürte, es ist 5 Minuten vor 12 , ich sah meine Gosse … !

Am 13. Oktober 1994 war ich innerlich soweit! Ich bekannte mich bei einer Selbsthilfegruppe zu meiner Krankheit, schonungslos und offen! Dort ging ich regelmäßig hin und lernte wieder zu leben!

Mein Weg von damals bis heute war hart, schwer und eine absolute Herausforderung für mich! Aber ich hatte den Willen, die Kraft und die Stärke in mir gespürt! Woher kam sie? Ich staunte selbst immer wieder über mich. Denn in den letzten 6 Jahren mußte ich Verluste und Schmerzen meistern – meine Mutter starb, ich selbst wurde häufig operiert, neue Hüftgelenke, mein Kampf wegen eines nicht korrekt eingesetzten Hüftgelenks, Auswechseln des Gelenks, Laufen lernen mit einem neuen Hüftge-lenk, Knieoperation, Bandscheiben Operation. Als Folge von allem bin ich heute chronisch Schmerz krank!

Es geht mir zwar nicht gut, aber es geht mir gut! – Verstehen Sie, was ich damit meine? Nein? Gott hat mir all‘ den Mut und die Kraft gegeben! Ich will Ihnen jetzt erzählen, wie ich Gott in mein Herz und mein Leben gelassen habe: Im November 1999 gab es einen Vortrag über „Vergeben“ im Rahmen einer Vortragsreihe in meiner künftigen, christlichen Gemeinde. Ich wußte und spürte ganz stark in mir, da mußt Du unbedingt hin! Ich spürte schon lange in mir, wenn Du wirklich frei und innerlich zufrieden werden willst, dann mußt Du verzeihen lernen, Dir selbst und auch den Menschen, von denen Du glaubst, Daß sie Dir unrecht getan oder Dich verletzt haben! 

Was dort in der Stunde dieses Vortrags in mir passierte, ist nur schwer in Worte zu fassen: Es waren reine Emotionen, Gefühle, wie ich sie nie gespürt habe, alles vibrierte in mir! Ich habe gezittert, etwas wollte heraus!! – Nach dem Vortrag ging ich sofort zu dem Pastor hin und bat ihn um ein Gespräch. Bei diesem Vier Augen – Gespräch konnte ich endlich loslassen; er sagte zu mir, „Bete einfach so, wie Dir zumute ist, Gott versteht Dich!“ Und ich konnte laut beten, die Worte kamen wie von selbst aus meinem Herzen und ich fühlte eine große Entlastung in mir! Es ging mir jetzt einfach gut! Endlich wußte ich, woher meine Kraft kam und von wem ich sie auch in Zukunft immer bekommen werde: von Gott!!

Durch dieses Erlebnis bekam ich auch die Erklärung für eine Empfindung, die ich hatte, als ich im Oktober letzten Jahres in einer Klinik in Heidelberg zur Schmerztherapie stationär aufgenommen worden war: Zum Konzept dieser Behandlung gehörten auch psychologische Gespräche. Anläßlich eines dieser Gespräche sagte meine Therapeutin zu mir: „Schließen Sie die Augen und sagen Sie mir, was Sie sehen und fühlen!“ – Ich schloß meine Augen und sah und fühlte mich in einem hellen, warmen Raum! Alles war weich und wohlig, ich fühlte mich dort wohl und geborgen! In diesem Raum befand sich auch eine Tür aus Glas; ich konnte nicht hindurch schauen! Dahinter war helles, diffuses Licht, aber es verunsicherte mich nicht! Denn ich spürte, ich würde es irgendwann erfahren, was dahinter war! Ich beendete die Therapie und dachte nicht weiter an diesen hellen Raum.                   

An diesem bewußten Abend aber in der Gemeinde und nach diesem intensiven Erlebnis und Gefühl wurde mir schlagartig klar und ganz deutlich: Hinter dieser Tür hat Gott auf mich gewartet! Ich danke ihm von ganzem Herzen, daß er mein Leben erhalten hat und auch meinem Mann die Kraft, Geduld und Liebe gab, bei mir zu bleiben und zu mir zu halten!

Ich habe mich am 2. Weihnachtsfeiertag im letzten Jahr taufen lassen als mein ganz persönliches Bekenntnis, daß ich an Jesus Christus glaube! Das ist nun mein Vertrag mit Gott! Nun kann ich durch meinen Glauben mein Leben mit all‘ seinen noch kommenden Höhen und Tiefen ohne Angst entgegen sehen, denn ich bin nicht allein! Dies ist für mich ein ganz starkes Gefühl!

Nach meiner Ausbildung zur ehrenamtlichen Suchthelferin begleite ich seit Jahresanfang Frauen in einer Selbsthilfe – Gruppe in Bensheim auf ihrem Weg aus der Sucht. Ebenso versuche ich auch, anderen Menschen in Rehakliniken nach ihrem Entzug Mut zu machen: Es gibt einen Weg aus der Sucht! Ich berichte Euch von meinem Weg, vielleicht wird es ja auch Euer Weg!
Vielen Dank. Bensheim, 19.08.2000

ALKO

NIKO

Leseprobe

Marlies hat über Ihr Leben mit Nikotin und Alkohol ein Buch geschrieben. Eine Leseprobe zu “Niko und Alko, den zwei kleinen Giftzwergen” findet Ihr übrigens HIER!

Echte Freunde und falsche Freunde

“Echte Freunde- falsche Freunde” hieß die Aktion, in deren Rahmen die Kinder der Grundschulen Senden und Ay Mitte Oktober im Sendener Bürgerhaus viel über Alkohol und Nikotin erfahren haben.
Jetzt war die Initiatorin des Projekts, Marlies Wank, erneut zu Gast.

Senden (ahoi) – “Echte Freunde- falsche Freunde” hieß die Aktion, in deren Rahmen die Kinder der Grundschulen Senden und Ay Mitte Oktober im Sendener Bürgerhaus viel über Alkohol und Nikotin erfahren haben (wir berichteten). Spielerisch begegneten ihnen dabei in der Aufführung des Bauchredners Addi Axon vermeintliche Coolness und die Warnung vor Sucht und Abhängigkeit. Jetzt war die Initiatorin des Projekts, Marlies Wank, erneut zu Gast – an der Grundschule Ay – um den Kindern ihre vielen Fragen bezüglich Alkohol und Zigaretten zu beantworten.

“Wer hat Ihnen das Rauchen beigebracht?”, “Kann man vom Trinken bewusstlos werden?”, “Was ist der Unterschied zwischen Bier und Alkohol?” – vielerlei bewegte die Jungen und Mädchen am Dienstag, als die ehemals von Alkoholismus und Nikotinsucht betroffene Marlies Wank aus Bensheim in die Klassenzimmer der Dritt- und Viertklässler kam. Gemeinsam mit Sendens Jugendpflegerin Anja-Susanne Baßler-Endres stand sie für Fragen, manchmal auch Nöte der Jungen und Mädchen zur Verfügung. Die Kinder erfuhren in gemeinsamer Runde, wie gefährlich Alkohol und Nikotin werden können und dass ein deutliches Nein zu eventuellen Zigarettenangeboten von älteren Kindern und Jugendlichen das allerbeste ist.

“Die meisten Menschen machen das, weil sie denken: Ich bin schwach”, erklärte Anja-Susanne Baßler-Endres über Süchtige und Marlies Wank berichtete aus eigener Erfahrung von der Krankheit Alkoholismus.

Schnell wurde deutlich, dass die Schüler nicht nur vieles aus der Aufführung im Kopf behalten haben, sondern auch, wie stark sie die Situation in ihrem Umfeld wahrnehmen. Weil sie wissen, dass Zigaretten krank machen, sorgen sie sich um die Eltern oder überlegen, ob der tägliche Alkoholkonsum des Vaters eine Sucht ist. Manche haben schon eigene Erfahrungen gemacht – ein Viertklässler berichtete, wie sein älterer Cousin ihn zum Rauchen zwang: “Mir war so schwindlig, dass ich gegen die Wände gekracht bin.”

“Es gab in jeder Klasse einen großen Bedarf”, stellte Anja-Susanne Baßler-Endres fest, die überzeugt ist, dass Suchtprävention schon früh einsetzen sollte. “Es ist ein Weg, betroffene Kinder vorzeitig ein Stück aufzufangen und ihnen Strategien zu vermitteln”, berichtete sie. Das findet auch Marlies Wank, die ihr Projekt bereits mit vielen Schülern unterschiedlichen Alters durchgeführt hat. Immer wieder wird sie von Kindern gefragt, was sie tun können, um ihre Eltern vom Rauchen abzubringen. Das Einzige, was sie diesen Kindern raten kann ist, Mutter und Vater diese Angst mitzuteilen.

Marlies


Eine wichtige Info für Dich …

Immer wenn Du Drogen, wie z.B. Alkohol…  Nikotin…Cannabis  willst/brauchst um Spaß zu haben…
oder wenn Du Ärger und Zoff  in der Schule oder mit Freunden, Eltern hast und Du glaubst, dass diese Drogen Dir helfen können, sei Vorsichtig…
suche Dir Freunde, mit denen Du reden kannst…
hole Dir Hilfe, wenn Du allein nicht mehr weiter weißt!

Oder schicke eine mail an marlies.wank(at)gmx.de

 

Klassenberichte von Schülern der 4b und 4c

Nachfolgend findet Ihr Berichte der Klassen 4b und 4c der Melibokusschule in Bensheim-Zwingenberg bei einer Fragestunde mit Frau Wank:

Anja schrieb darüber:
Alkohol und Nikotin führen in den Tod
Es fand ein Treffen in der Melibokusschule im Klassenraum der 4b mit der Klasse und Marlies Wank statt. Dabei durften die Schüler der 4b und natürlich auch Frau Truxius, die Klassenlehrerin, Frau Wank Fragen zum Thema Alkohol und Rauchen bzw. Nikotin stellen. Da Frau Wank früher selbst alkoholsüchtig war, wusste sie sehr viel zu diesem Thema und konnte die Fragen offen und geduldig beantworten. Sie erklärte, dass es sehr schlimm für sie gewesen ist, so süchtig zu sein und dass ihre Familie sehr darunter gelitten hatte. So machte sie den Kindern klar, dass man nie anfangen sollte, Alkohol zu trinken. Wenn man erwachsen ist, ist ein Wein ab und zu ok. Aber nicht dauernd. Damit erreichte sie hoffentlich, dass kein Kind jemals anfängt zu rauchen oder zu viel zu trinken.

Lea schrieb darüber:
Fragestunde zur Suchtprävention
Frau Marlies Wank war in der Klasse 4b er Melibokusschule Zwingenberg. Daran beteiligt waren die Schüler/innen und die Klassenlehrerin der Klasse 4b. Sie war gekommen, weil sie der Klasse Fragen über das Thema Alkohol und Zigaretten beantworten wollte. Über das Thema hat sie auch ein Buch geschrieben. Die Kinder stellten viele Fragen Da aber eine Unterrichtsstunde von der Zeit her nicht ausreichte, konnten leider nicht alle Fragen der so sehr wissbegierigen Kinder beantwortet werden.

Charlotte schrieb darüber:
Cool ist hier nichts
In der 5. Stunde im Klassensaal der 4b der Melibokusschule Zwingenberg war Marlies Wank zu Besuch. Die Kinder durften Frau Wank Fragen zum Thema Alkohol und Zigaretten stellen. Wie sie sich zum Beispiel fühlt, wenn sie trinkt oder wie es ist und noch viele andere. Sie hat die Fragen mit Spannung beantwortet. Durch diese Fragen haben die Kinder gelernt, dass Zigaretten und Alkohol einen süchtig machen können.  

Fazilet schrieb darüber:
Frau Marlies Wank war in der Klasse 4b der Melibokusschule Zwingenberg. Sie erzählte aus ihrem Leben und beantwortete Fragen. Weil sie vorher geraucht und Alkohol getrunken hatte und die vierten Klassen dieses Thema gerade in der Schule durchführen, hatte das auch ganz gut zusammen gepasst. Am Ende hatte sie doch sehr mutig die Fragen beantwortet. Frau Wank hatte auch ein Buch dabei, das sie selbst geschrieben hatte. Es hieß „Niko und Alko … die kleinen Giftzwerge“. Sie verteilte auch Flyer. So beendete sie den Besuch und hatte noch gewünscht, dass aus der 4b keiner so etwas durchmacht wie sie.

Semal schrieb darüber:
Frau Wank versteckt Alkohol
Zu uns kam die Frau Wank zur Melibokusschule in Zwingenberg. Die Kinder aus der 4b haben der Frau Wank ganz viele Fragen gestellt. Marlies Wank hat ausgedrückt, dass sie früher alkoholkrank war. Sie versteckte es vor ihrer Familie. Zigaretten hat sie ebenfalls geraucht. Aber zum Glück macht sie das jetzt nicht mehr. Sie wollte den Kindern klar machen, was dann passiert, wenn man ganz viel Alkohol trinkt.

Stefan schrieb darüber:
Fragestunde
Zwingenberg. Frau Marlies Wank kam in die vierten Klassen der Melibokusschule Zwingenberg. Sie wurde befragt zum Thema Alkohol und Zigaretten. In dem Klassenraum der Lehrerin der 4b, Frau Truxius, wurden ihr Fragen gestellt wie z. B: Wie alt sind Sie? Wie lange rauchten Sie? Oder auch: War es schwer, damit aufzuhören? Damit die Schüler auch etwas dazu lernen, beantwortete sie alle Fragen. Die Kinder haben, so wie es aussah, etwas dazu gelernt.

Markus schrieb darüber:
Kinder werden aufgeklärt
Bei uns war die ehemalige Alkoholikerin Marlies Wank in der Melibokusschule Zwingenberg. Die Kinder der vierten Klassen konnten sie zu dem Thema „Rauchen und Alkohol trinken“ abfragen. Von 11:40 – 13:05 Uhr versuchte sie alle Fragen zu beantworten. Sie zeigte den Kindern dadurch, wie ungesund rauchen und Alkohol trinken ist. Am Ende bedankten sich die Klassen bei ihr.

 

Gedicht

klein

Nikotin und Alkohol,
machen keinen Menschen froh.
Sie sind böse und gemein,
werden niemals Freunde sein.
Sollten sie sich zu uns wagen,
wir werden sie zum Teufel jagen.
Sie sind Lügner und Betrüger,
aber wir sind ja viel klüger.
Diese kleinen Giftzwerge,
wir jagen sie über alle Berge.
Haben ihre Tricks durchschaut
und das rufen wir jetzt laut:
Nikotin und Alkohol….. machen keinen Menschen.. FROH ?

 

Schlusswort

So und nun habt Ihr viele Eindrücke und Gedanken zu verarbeiten. Kinder brauchen gute Vorbilder und Eltern, die an das Wohl ihrer Kinder UND SICH SELBST denken. Wenn man mal ein Glas Wein oder ein Bier trinkt ist das vollkommen OK, doch lasst dieses Genußmittel ein Genuß bleiben und nicht zur Sucht werden.
Viele von Euch wissen, dass ich strickt gegen das Rauchen bin. Rauchen während der Schwangerschaft und mit Kindern im Haus ist ein NO GO. Jeder muss das selbstverständlich für sich selbst entscheiden, doch solltet Ihr Euch über die heftigen Folgen für Euch selbst und über die für Eure KINDER im Klaren sein (ich denke Marlies hat es eindrucksvoll geschafft, zu vermitteln, wie es als Süchtige war und wie die Familie leidete).

Ich wünsche Euch von Herzen, dass Ihr den richtigen Weg in Eurem Leben einschlagt und Euch dieser bittere Weg von Marlies erspart bleibt. Auch wenn Marlies diese Jahre sehr stark gemacht haben, hat sie leider noch Heute damit zu kämpfen!

Liebe Marlies: Ich schätze und respektiere Dich sehr. Ich freue mich unglaublich, dass ich (und ich spreche auch von meiner Familie) Dich kennenlernen durfte. Du hast die richtige Entscheidung getroffen und Dich schlussendlich für Deine wundervolle Familie entschieden. Klaus hat an dieser Stelle ebenfalls den größten Respekt verdient und wir verneigen uns vor so viel Stärke, Kraft, Willen und Mut. Ihr seid ein tolles Team!!!

Mit ganz lieben Grüßen,
Eure Kathrin Hochmuth

Leseprobe – Niko und Alko … den zwei kleinen Giftzwergen

Juli 2, 2013 in Allgemein, Mami Initiative

Suchtprävention zum Thema Nikotin und Alkohol

Mit Niko und Alko den zwei kleinen Giftzwergen!

Wenn ich in die Schulklassen komme, ist deren Vorbereitung für das Thema „Sucht und Sucht-prävention“ durch die Lehrer/innen sehr unterschiedlich. Manche Lehrer haben im Biologieunterricht vereinzelt bereits über Drogen und Alkohol gesprochen, manche anderen haben dieses Thema noch gar nicht an…diskutiert. Einige Jugendliche haben hier und da etwas dazu im Freundeskreis gehört oder schon selbst erste Erfahrungen mit Alkohol und Zigaretten gesammelt. Doch mit dem Thema Sucht und deren Konsequenzen haben sie sich selbst aber noch nie richtig auseinandergesetzt.

Mit meiner Veranstaltung zur Suchtprävention will ich die Jugendlichen ab 12 Jahren über Nikotin und Alkohol informieren und ihnen die Gefahren aufzeigen. Mein Ziel ist es, die Jugendlichen noch spezifischer und detaillierter dort abzuholen, wo sie gerade stehen und ihnen auf jugend – nahe Weise die Konsequenzen der Sucht näherbringen. Grundlage für meine Veranstaltung ist meine Powerpoint-Präsentation, die ich auf Basis meines Buchs „Niko und Alko – die zwei kleinen Giftzwerge“ erstellt habe. Im begleitenden Gespräch zu den Bildern werden einzelne Szenen mit den Jugendlichen behandelt und deren Inhalte in Fragen und Antworten vertieft.

Die Akzeptanz wird durch die sehr ausdrucksstarken comic-artigen Zeichnungen des Illustrators Christian Bienefeld sowie die bildliche Sprache vor dem Hintergrund des jugendlichen Erlebens der Schwierigkeiten im „Teenie-Alter“ erreicht. Die Geschichte wird anhand des 13-jährigen Jungen Hugo und dessen Erlebniswelt erzählt:

Dies ist die Geschichte von Niko und Alko den beiden Giftzwergen und Hugo der unbedingt diese Beiden kennenlernen will..

Hugo ist nun schon seit Jahren mit den beiden Giftzwergen befreundet und möchte sie nun endlich aus seinem Haus verbannen. Dieser einfache Plan stellt sich als schwieriger heraus als erwartet. Denn so einfach wird man die beiden nicht wieder los.

ALKO

 

Alko

ist ein cooler Typ, eine richtige Stimmungskanone. Meistens ist er gut drauf, ausgelassen und vor Fröhlichkeit überschäumend. Er neigt aber auch zu aggressivem Verhalten und wird dabei oft sehr laut. Besonders, wenn er sich angegriffen fühlt

NIKO

 

 

Niko

sein kleiner Freund, ist sensibler und stiller. Stolz trägt er sein rotes Käppchen. Ihm ist das Gehabe von seinem Kumpel Alko oft ganz peinlich. Immer wieder versucht er dann, ihn durch seine „beruhigende Art“ zu besänftigen. Wenn es ganz schlimm ist, löst er sich am liebsten in Rauch auf.

 

 

 

Leseprobe

Hugo lernt endlich Niko und Alko kennen. 

NikoAlkoEr war zwar total happy gewesen, dass Elisabeth, mit ihm gesprochen hatte, aber das Angebot, das Ewald ihm gemacht hatte, war einfach stärker. Wie oft hatte er voller Neid zugesehen, welchen Spaß die Clique immer mit Niko und Alko hatte. Nun hatte er endlich die Chance bekommen, mit beiden „Stimmungskanonen“ näher Bekanntschaft zu machen, und hatte die Hoffnung, auch dadurch endlich in die Clique aufgenommen zu werden. Dafür würde er alles tun, auch wenn Elisabeth das nicht verstehen konnte. Es  war ja auch alles super für ihn gelaufen. Niko und Alko hatten ihm sogar ihre Freundschaft angeboten, und er war mächtig stolz gewesen. Seine Hemmungen waren fast wie von Zauberhand verschwunden. Wow! Was für ein geiles Gefühl! Er hatte noch gedacht, jetzt gehöre ich auch dazu, nie wieder Außenseiter, nie mehr ausgelacht werden, kein Muttersöhnchen und keine Memme mehr. Er war glücklich! Endlich!

Dialog zwischen Niko und Alko

nikoalko2„Du hast ja Recht“, schnieft Niko, „aber schließlich habe auch ich Gefühle, und im Moment geht es mir total mies! Ich mach‘ mir echt Sorgen, wo wir eine neue Unterkunft finden können! So einfach ist das nämlich heute gar nicht mehr. Hast du in der letzten Zeit mal die Zeitung gelesen, was da alles über uns drin steht? Alles nur negatives Zeug! Wir wären ganz üble Typen, würden die Menschen krank machen, und an diesen vielen Beschwerden könnten sie sogar sterben! Wir würden das alles verursachen? Stell’ dir das vor, ausgerechnet wir! Wo wir doch immer nur gute Freunde für die Menschen sein wollen! Ja, man müsste uns am besten ganz aus der Welt schaffen, hieß es sogar. Ha, wie wollen die das denn anstellen?“

„Haben die meine Entstehungsgeschichte nicht verfolgt? Meine Heimat und die meiner Vorfahren ist Amerika. Im 16. Jahrhundert traten wir dann über Spanien unseren Siegeszug über ganz Europa an. Seitdem mögen und brauchen uns die Menschen, immer wieder! Und so wird das auch bleiben, trotz all ihrer Versuche, uns zu vernichten, davon bin ich absolut überzeugt! Wir bieten ja auch so Einiges, unser Angebot ist ziemlich vielseitig: Die Menschen können sich mit uns entspannen, wir regen sie an, wir steigern ihre Aufmerksamkeit, sogar ihre Merkfähigkeit verbessern wir. Und was ja besonders die Mädels an uns schätzen ist, dass sie durch uns nicht an Gewicht zunehmen, sondern sogar abnehmen können! Alles tolle Eigenschaften von uns, auf die wir auch sehr stolz sind.“

Doch was alle Niko‘s dieser Welt nicht gerne hören wollen, ist das: Man kann Herz-Kreislauf-Probleme durch sie bekommen, chronische Atemwegserkrankungen, Raucherhusten, depressive Verstimmungen, Krebs, erhöhtes Risiko bei Schwangerschaften und sogar vorzeitig sterben!

Fazit:
Menschen, die mit ihnen lange Freundschaften schließen, zahlen einen hohen Preis!

„Und du, Alko, wie war das bei euch? Euch gibt es doch noch viel länger als uns? Oder?“ „Ja, Kleiner, das stimmt!“. Und er platzte fast vor Stolz: „Wir haben schon eine Jahrtausend alte Geschichte. Uns gab es im Altertum, im Mittelalter und uns gibt es auch noch in der Neuzeit. Uns findet man auf der ganzen Welt. Wir sind gesellschaftlich anerkannt und auch anfangs immer sehr beliebt! Warum die uns dann später so hassen, dahinter bin ich noch nicht gekommen! Auch wir haben für die Menschen, die uns kennen lernen wollen, viele gute Angebote: Wir entspannen sie, wir nehmen ihnen die Angst und ihre Hemmungen, wir fördern ihre Geselligkeit, mit uns erleben sie eine besondere Hochstimmung. Wir können sie beruhigen und ihre Sorgen dämpfen. Wer kann das sonst schon in dieser Form? Die Menschen, die uns einmal begegnet sind, wissen, dass sie sich auf unser Angebot verlassen können, wann immer sie uns haben wollen. Wir sind immer für sie da!“

Was aber alle Alko‘s dieser Welt verleugnen, ist das: Es entsteht eine körperliche und psychische Störung, eine mögliche Schädigung sämtlicher Organe, besonders der Leber bis hin zur Zirrhose, Beeinträchtigung der Gedächtnisleistung und Hirnfunktion, Demenz, Kontrollverlust, sozialer Abstieg, große Risiken bei Schwangerschaften auch für das ungeborene Kind, Delirium, Tod durch chronischen Alkohol Missbrauch oder durch akute Alkoholvergiftung!

Fazit:
Menschen die glauben, durch ihre Freundschaft mit Alko würde ihr Leben angenehmer und leichter werden, lassen sich von der ersten Begegnung mit ihm oft blenden, denn er ist und bleibt ein Blender! Er macht die Menschen blind vor der Gefahr, die von ihm ausgeht. Er hinter lässt Spuren der Verwüstung. Und zwar nicht nur in ihnen und ihrer  Familie, sondern auch als gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Gesamtschaden!

„Uns ganz aus der Welt schaffen zu wollen – dass ich nicht lache!“ regt sich Niko schon wieder auf: „Mit wem wollen die Kids denn das Erwachsen – werden lernen? Wir sind es doch, die ihnen dabei helfen können……….  oder??

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Viele Fragen sich jetzt, warum ich genau HIER darüber berichte.
Ich muss sagen, es gibt leider noch viele Frauen, die während der Schwangerschaft rauchen und Alkohol trinken. Ich möchte gerne gemeinsam mit Marlies Wank darüber aufklären, was Niko (Nikotin) und Alko (Alkohol) mit einem Menschen, einem (ungeborenen) KIND, einer MUTTER und einem VATER anrichten können.
Gemeinsame Wege gehen wir mit Marlies auch hinsichtlich SCHATTENKINDER. Darüber lest Ihr bald.KatiSeal V1
Gewohnt, alles mit meinem Qualitätssiegel “Kathrin Hochmuth empfiehlt!”

Lieben Gruß sendet
Kathrin Hochmuth

GENIALICO – Lernerfolg ist so einfach

Juni 11, 2013 in Mami Initiative, Spielzeug & Empfehlungen

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Ich habe wieder einmal eine wirklich beeindruckende Powerfrau kennengelernt, die nicht nur an ihre Mitmenschen denkst, sondern effektiv etwas zur Nachhaltigkeit beisteuert. Sie denkt mit ganzem Herzen an unsere Kinder und hilft ihnen den RICHTIGEN (Lern-)Weg einzuschlagen.

AlexandraEin Austausch mit Alexandra Aldinger von Genialco – Lernerfolg ist so einfach.
Alexandra Aldinger ist zertifizierter Lerncoach, Business-coach und Gedächtnistrainerin. Mit Eltern und Kindern sowie Lehrern den leichten Lernerfolg zu trainieren ist unglaublich schön und begeistert sie total.
Für sie ist DAS der schönste Beruf der Welt.

 

Fotolia_10018839_MMit den Eltern-Seminaren haben Alexandra Aldinger und ihr Partner Michael Müller bei Genialico begonnen. Unglaublich, welchen Druck die beiden dort immer wieder erkennen und schön, zu zeigen, dass Lernerfolg einfach ist und ganz besonders, wenn Spaß dabei ist. Dafür gibt es typ- und gehirngerechte Strategien.

HIER EIN ERFOLGSTIPP FÜR EUCH:
Kinder, die zum Beispiel eine „Lese-Rechtschreibschwäche“ (oder ähnliches) bestätigt bekommen, haben den Fokus immer auf dieser Schwäche. Es ist wichtig, das Kind zu stärken, verwenden Sie folgende Technik:

Besprechen sie am Abend mit ihrem Kind was es heute erreicht und geschafft hat und loben es dafür. Dieses positive Gefühl wird durch eine visuelle Darstellung einer prallen Sonne potenziert – gerne auf großformatigem Blatt/Poster/Flipchart-Papier. Schreiben Sie in die Mitte der Sonne „ich bin super in …“ und beschreiben Sie die einzelne Strahlen mit geglückten Handlungen des Kindes für den jeweiligen Tag (auch sportliche Erfolge, Spielerfolge, Erfolge in anderen Fächer ….) und es entsteht daraus eine vollständige Sonne die symbolisiert welche absolut vielschichtigen positiven Fähigkeiten dem Sohn/ der Tochter zur Verfügung stehen und die es ihm ermöglichen mutig und neugierig aufzuwachsen.
… lassen Sie die Sonne im Kinderzimmer strahlen …

Fotolia_42475544_MBei Genialico gibt es auch einen Wissen-Staubsauger, so wird der Kinder-Workshop genannt. Hier stellen Alexandra und Michael mit den Kindern den jeweiligen Lerntyp fest, übermitteln und trainieren Lernstrategien die Spaß machen. Sie arbeiten ZUSAMMEN an Selbstbewusstsein und Prüfungsstärke genauso wie an Motivation und Konzentration. Das Feedback der Kinder: Spaß, Lachen, Aussagen, wie „und das ist Lernen“? und ganz oft traurige Blicke und manchmal Tränen, weil der Workshop vorbei ist. Ein wundervoller Lohn für so einen tollen Einsatz.

Schnuppervortrag in Schulen – von 30 bis 300 TeilnehmerINNEN
Es gibt die Möglichkeit in Schulen einen Schnuppervortrag zu halten – hier erlebt Ihr viele Strategien und Techniken – auch aus dem Gedächtnistraining. Richtig toll, wenn mit den Eltern und Lehrern, auch SchülerINNEN teilnehmen. Auf die Teilnehmerzahl, die bei dem letzten Vortrag bei 300 lag, sind Alexandra und Michael richtig stolz – vor allem darauf, dass alle AKTIV mitmachen.
Zum Beispiel bei der „Hausaufgabenblume“ – denn eine Blume wächst und gedeiht am Besten mit Sauerstoff, Wasser, Sonne, Wurzeln, Dünger und Erde. Diese Elemente sind auch für uns alle zum Lernen wichtig – was bedeutet zum Beispiel „Dünger“ für uns?
ÜBRIGENS: in 24h fließen durch unser Gehirn mindestens 7 Badewannen voll Flüssigkeit – überrascht? – ja, das ist wirklich unglaublich viel. Deswegen reagiert unser Gehirn auch sehr schnell, wenn wir zuwenig trinken. Das heißt viel trinken macht das Denken leicht!

Fotolia_23132430_MNachdem LehrerINNEN bei Alexandra und Michael angefragt haben, ob sie Fortbildungen für Lehrer anbieten, ist kurzerhand die Lerncoach-Ausbildung entstanden. Hier trainieren sie mit LehrerINNEN , ErzieherINNEN, Eltern und allen Interessierten die verschiedenen Techniken und „Werkzeuge“ für den erfolgreichen und entspannten (Schul-) Alltag.

 

Fotolia_35641941_MDie Auszubildenden sind die professionellen Fachkräfte von morgen. Viele Unternehmen wissen das und investieren in ihre Fachkräfte von morgen. Hierzu bietet Genialico einen AZUBI-Workshop über die Dauer von 2 Tagen an. Die DEUTSCHE BAHN und BAHN-BKK hat diesen durchgeführt und bewertet:
>> SEHR GUT und SEHR EMPFEHLENSWERT.

AusbilderAusbilder lernen im Training wie sie persönlich und auch inhaltlich ankommen. In der Ausbildung zum Unternehmens-Lerncoach lernen sie alles über Lerntyp-Erkennung, Sinnes-kanäle, Strategien, Prüfungsvorbereitung, Selbst- und Zeitmanagement sowie Motivation und Konzentration.

 

Fotolia_34745271_L-6!Im Oktober 2012 ist das Hörbuch erschienen!
Erfolgreich lernen: ich bin dann mal schlau
Eine Doppel-CD inkl. PDF‘s zum Ausdrucken.
Auf der ersten CD erfahrt ihr, wie einfach ihr Euren Lerntyp feststellen könnt und auf der zweiten CD tollen passende Lernstrategien.

Seid dann mal schlau :-)
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Wir alle lernen ein Leben lang und es ist Zeit, dass Lernen Spaß macht. Zu den angebotenen Einzelcoachings kommen Studenten, Unternehmer, Rechtsanwälte, Heilpraktiker-SchülerINNEN und viele mehr. Und sehr gerne biete Genialico auch individuelle Workshops für Elternbeiräte, Unternehmen, Vereine, Schulen, Kindergärten … bei entsprechender Teilnehmerzahl – egal an welchem Ort – an.
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Ich habe mir vor wenigen Tagen das Hörbuch “Erfolgreich lernen: ich bin dann mal schlau” angehört und ich muss sagen, es zeigt mir als erwachsenen Frau, als Mutter und Geschäftsfrau ganz neue Wege und Blickwinkel. Es regt unglaublich zum Nachdenken an und öffnet oft die Augen. Es macht Spaß!
Wer wissbegierig ist, für sich selbst und vor allem für seine Kinder etwas tun möchte, ist HIER genau richtig!!

Alexandra und Michael verrichten unglaublich wertvolle Arbeit. Sie unterstützen Kinder beim Lernprozess, gestalten das Lernen schöner, bringen FREUDE in den Lernstoff und bringen ein Verlangen nach MEHR hinein.

Ich schätze Alexandra sehr für ihre Arbeit und möchte sie Euch nichts vorenthalten. Wer weitere Informationen rund ums Angebot und über Referenzen zu den einzelnen Fortbildungen und Workshops erhalten möchte, der findet alles unter www.genialico.de

Liebe Alexandra, lieber Michael macht unbedingt weiter so mit Eurer tollen Arbeit. Ich weiß sie zu schätzen und bedanke KatiSeal V1mich von Herzen, dass es Menschen wie Euch gibt.

Alles Gute wünscht
Kathrin Hochmuth

 

Treue-Aktion der Mami-Initiative

Februar 13, 2013 in Allgemein, Mami Initiative

Treue-Aktion für mehr als 1.000 Superheldinnen der Mami-Initiative
„Von Superheldin für Superheldin“

Liebe Superheldinnen,

vor einer Woche haben wir nach 1 1/2-jährigem Bestehen die 1.000 Superheldinnen-Marke geknackt. Ich möchte Euch daher gerne mit einer kleinen Treue-Aktion DANKE sagen!!

Gemeinsam mit drei wundervollen und taffen Business-Mamis meiner Mami-Initiative bin ich jetzt auf der Suche nach den „wahren Superheldinnen“!! Was Ihr dafür tun müsst? Schreibt mir vom 13.02.2013, 20:00 Uhr bis einschließlich 24.02.2013, 20:00 Uhr eine E-Mail an kathrin.hochmuth (at) gmx.de und beantwortet mir eine Frage: „WAS MACHT GENAU DICH ZUR SUPERHELDIN?“ – Hast Du vielleicht in Deiner Elternzeit ein überragendes Familienunternehmen gegründet? Hast Du nach der Geburt Deines Kindes etwas tolles erschaffen? Was macht also DICH zur wahren Superheldin? :) In den Betreff bitte “Treue-Aktion Mami-Initiative” schreiben!!

Meine reizende Unterstützung habe ich ganz bewusst gewählt. Diesmal wende ich mich nicht an bereits bestehende Werbepartner von mir (www.rentAtoy.de), sondern möchte meine Superheldinnen in allen Lagen unterstützen. Meine Business-Mamas wählen mit mir nicht nur DREI WAHRE SUPERHELDINNEN, sondern sind gleichzeitig auch die Sponsoren toller Preise!

Gurzelinchen
LOGO Gurzelinchen
Superheldin Melanie unterstützt mich mit einer wunderschönen KiTa-Tasche. Das Motiv darf frei gewählt werden :)
Gurzelinchen entstand am 01.11.2012 durch ein schönes Hobby als Ausgleich zum Alltag mit Haushalt und Kindern. Man merkt total, dass Melanie es wirklich liebt, wenn durch ihre eigene Hand etwas Schönes entsteht. Sie möchte mit ihrer Leidenschaft gerne Anderen eine kleine und große Freude machen!Sponsor Gurzelinchen

Zu gewinnen gibt es von GURZELINCHEN eine KiTa-Tasche in diesem Design —>

 

Isoldes Häkelarbeiten
LOGO Isoldes Häkelarbeiten
Superheldin Isolde stellt uns einen wunderschönen selbst gehäkelten Teddybären zur Verfügung.

Bei Isolde findet Ihr seit 07.09.2012 gehäkelte Babyschuhe, Mützen, sowie Stirnbänder von Baby bis zum Erwachsenen
Für jede Jahreszeit! Kleider aber auch Taschen als nettes Accessoires für Groß und Klein!Sponsor Isoldes Häkelarbeiten

Zu gewinnen gibt es von ISOLDES HÄKELARBEITEN diesen selbst gehäkelten Teddybären —>

 

NuTArT Design
LOGO NuTArT Design
Superheldin Carolin macht zwei bedruckte T-Shirts im Mama-Kind-Partnerlook.

NuTArT verlost je ein Mami Shirt in weiß und ein Kids Shirt in weiß. Druck wie angeben, Größe frei wählbar. NuTArT ist übrigens ein kleines Familien Unternehmen das den Schritt in die Selbständigkeit im Juni 2012 gewagt hat. Carolin und Ihr Mann möchten die Welt ein bisschen bunter machen und euch mit frischen Designs und jeder Menge Farbe erfreuen. Die beiden bieten euch außerdem die Möglichkeit selbst kreativ zu werden und Euch euer ganz individuelles Shirt zu gestalten.
NuTArt macht’s drauf und drunter Hauptsache bunter :)  <- Ein toller Slogan finde ich!Sponsor NuTArT

Zu gewinnen gibt es von NUTART DESIGN diese Mama-Kind-Shirts im Partnerlook —->

 

 

Die Preisträgerinnen werden von mir per E-Mail benachrichtigt und auf Facebook bekannt gegeben.

ACHTUNG: Hier herrscht KEIN „ihr müsst die Seite liken und teilen“, es ist ganz allein eine freiwillige Sache ob ihr es mit Euren Freundinnen teilen wollt oder nicht.

Habt Ihr eine Freundin, von der Ihr denkt, SIE ist die WAHRE SUPERHELDIN? Dann schreibt es mir, schlagt mir diese beeindruckende Mami vor :)

Da es KEIN Gewinnspiel ist, herrschen hier auch keine gesetzlichen Rechtswege. Aber wenn ihr es so wollt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und die Preise können nicht ausbezahlt werden :)
Mitmachen darf jede, die in Deutschland wohnt und eine Mami ist!

Ich freue mich tierisch auf Eure E-Mail und auf tolle Mamas :)

Viel Glück Euch allen wünscht

Kathrin Hochmuth von der

MamiInitiative-Small

Mami-Initiative feiert 1-jähriges!!

März 19, 2012 in Allgemein, Mami Initiative

Liebe Superheldinnen,
am 01. April 2012 feiert die Mami-Initiative ihr 1-jähriges. Ich möchte deshalb gerne mit EUCH anstoßen und gleichzeitig ein GEWINNSPIEL starten!!!

 

4 Aufgaben warten auf Euch:
Auf der Facebook-Fanseite der Mami-Initiative müsst Ihr einfach nur
– das Logo der Mami-Initiative TEILEN
– Ihr müsst Euch auf dem Bild VERLINKEN
– einen KOMMENTAR unter das Bild abgeben und
– (wenn nicht schon geschehen) die Fanseite LIKEN!

Unter allen Teilnehmern, die ALLE Aufgaben erfüllt haben, verlose ich am 01.04. drei Superheldinnen-Gewinner aus.


Zu gewinnen gibt es folgendes:

1. Platz:
Das Buch “MAMA-ALARM” von der Autorin Tina Birgitta Lauffer. Es erscheint im Sommer und DU bist die Erste, die dieses Buch bekommt! Selbstverständlich MIT persönlicher Widmung nur für Dich! ZUSÄTZLICH gibt es noch einen Warengutschein vom tollen Verlag Monika Fuchs.
Buch und Gutschein haben einen Gesamtwert von 25,00 EUR !!
Über das Buch sagt die Autorin:
“Denn Mamasein kommt natürlich an erster Stelle und ist auch Beruf und Berufung zugleich – denn wo macht man mehr (oder weniger) massenhaft freiwillige, unbezahlte Überstunden und würde trotz Schmutzarbeit (Windeln wechseln), Beleidigung (Trotzalarm) und akuter Ansteckungsgefahr (einschließlich fiesen kleinen Krabbeltieren) niemals kündigen wollen? – Na gut, vielleicht hat man das ein oder andere Mal für einen kurzen Moment darüber nachgedacht, aber spätestens wenn man vom kleinen Sonnenschein mit einer Mischung aus bedingungslosem Vertrauen und inniger Liebe angestrahlt wird, weiß man wieder, das es zu Recht der schönste Job der Welt ist.”

Die Erfahrungen der ersten sechs “Berufsjahre” als Mutter hat Tina Birgitta Lauffer aufgeschrieben – und hofft, dass sich nicht nur die eine andere oder andere Mama in ihren eigenen Erfahrungen wiederfindet, sondern auch so mancher Vater nach der Lektüre des Buches begriffen hat, warum sich Mamas manchmal genau so verhalten.

GEWINNER: Jasmin Schäuble

2. Platz: Ein absolut wunderschönes Kronen-Kissen aus Eulen-Winterfleece zum reinkuscheln und wohlfühlen aus dem tollen OnlineShop von Silke Dittmer und stoffverliebt im Wert von 16,00 EUR. Für alle Superheldinnen zum entspannen zwischendurch, für Kinder zum schmusen oder ganz einfach für die ganze Familie!

GEWINNER (nach neuer Auslosung am 08.04.2012): Verena Zinner

3. Platz:
Eine “must have” für alle Superheldinnen – die super-schicke Tasse mit dem Logo der Mami-Initiative darauf! Genieße ab sofort Deinen Kaffee oder Tee stilgerecht wie eine richtige Superheldin.

GEWINNER: Jacqui Schleicher

 

Wer darf mitmachen?
Jede Mami, die mindestens 18 Jahre alt ist und Ihren Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz hat. Die drei Gewinnerinnen erklären sich damit  einverstanden, dass wir ihre Daten (Anschrift) an die Sponsoren der Preise zwecks Direktversand weitergeben. Gewinnbenachrichtigung erfolgt über Facebook. Sollten sich die Gewinnerinnen innerhalb von 7 Tagen nach der Benachrichtigung nicht melden, wird der Preis erneut unter allen Teilnehmerinnen verlost!
>> Die Teilnahme endet am 01.04.2012 um 20:00 Uhr!! Meine Tochter wird die drei Gewinner aus dem Lostopf ziehen!

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Irrtümer vorbehalten.

An dieser Stelle noch ein großes Danke an die Sponsoren: Verlag Monika Fuchs, Autorin Tina Birgitta Lauffer und die stoffverliebte Silke Dittmer!

Viel Spaß und Erfolg wünscht Kathrin